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Sun kündigt komplett Flash Memory Chip-basiertes Storage an
Die Leistung von Oracle sowie MySQL-Datenbanken wird durch das Sun Storage F5100 Flash Array verzehnfacht; bei bis zu 80% günstigeren Unterhaltskosten Kirchheim-Heimstetten, 14. Oktober 2009 – Sun Microsystems kündigt das Sun Storage F5100 Flash Array an, ein Storage-System, das vollständig auf den Einsatz von konventionellen Festplatten verzichtet. Damit ist Sun der erste Anbieter, der ein mit entsprechend optimierter Software voll integriertes, nur auf Halbleiter-Speichermodulen basierendes Storage-System auf den Markt bringt. Ein Sun F5100 Flash Array verfügt über bis zu zwei TeraByte Kapazität in einer Bauhöhe von einer Höheneinheit (1,75 Zoll), bei 1,6 Millionen bzw. 1,2 Millionen Lese- und Schreiboperationen pro Sekunde. Damit weist das System Rekordgeschwindigkeiten auf, bei gleichzeitig geringem Energieverbrauch und hoher Wirtschaftlichkeit. Das System ist überdies auf den Einsatz mit Oracle oder MySQL-Datenbanken optimiert. Besonders für Datenbank-Anwendungen sind Flash Array Storage Systeme aufgrund ihrer Schnelligkeit interessant, mit etwa 150fach geringeren Datenzugriffszeiten als bei konventionellen Festplatten. In voll integrierten Systemen kann so die Leistung um den Faktor Zehn gesteigert sowie die Betriebskosten um bis zu 80 Prozent reduziert werden. In dem 1,75 Zoll flachen Gehäuse fasst das Sun Storage F5100 Flash Array bis zu 80 Halbleiter-Festplatten oder Flash Module zusammen, deren Energieverbrauch bei insgesamt nur 300 Watt liegt. Das System liefert die Leistung von 3.000 konventionellen Festplatten, die auf 14 Racks verteilt leicht 40.000 Watt an Strom verbrauchen würden. Mit der enormen Leistung der Flash SSD Technologie stellt Sun Rekordbenchmarks auf (siehe unten). Die Bandbreite des Sun F5100 Flash Array erreicht 12,8 GigaByte pro Sekunde. Jedes F5100 Flash Array kann mittels Solaris Zones bis zu 16 Hosts ansprechen. Ein einziges Flash Array kann also mehrfach von verschiedenen Anwendungsumgebungen genutzt werden. Vom Browserfenster der Adminstrationskonsole aus kann eine Vielzahl an Betriebssystemen verwaltet werden. Das komplette System besteht darüber hinaus aus der Systemsoftware wie Controller bzw. Array Manager und Monitoring sowie Super Caps, die bei Stromausfall ein Rückschreiben der DRAM-Cache-Inhalte auf die Flash Module gewährleisten. Rekordbenchmarks mit Oracle Peoplesoft und MCAE-Anwendung Im Bereich der Gehaltsabrechnung stellt das Sun F5100 Flash Array bereits einen Rekord auf. In der Konfiguration mit einem Sun SPARC Enterprise M4000 Server und der Oracle 11g Datenbank erreichte die Applikation „Oracle Peoplesoft Enterprise Payroll 9.0“ mit dem gleichnamigen Applikationsbenchmark eine um den Faktor zehn verbesserte Latenz gegenüber konventionellen, per Fibre Channel angebundenen Storagesystemen sowie einer Online-Verarbeitungskapazität von bis zu 250.000 Gehaltsabrechnungen. Zusammen mit einem Sun Fire X4270 Server liefert das Sun F5100 Flash Array Bestleistungen bei Mechanical Computer Aided Engineering (MCAE) im Bereich Finite Elemente Analyse. Gegenüber internen SAS Festplatten mit RAID0 zeigte das Gesamtsystem eine um 65 Prozent gesteigerte Leistung im ABACUS/Standard Benchmark sowie eine Verdoppelung bei weiteren Benchmarkvarianten (ANSYS/V12-BMD; MSC/NASTRAN). Mehr Details zu den Benchmarks unter: http://www.sun.com/storage/disk_systems/sss/f5100/performance.xml Dieser Text enthält 3111 Zeichen (mit Leerzeichen) und 424 Wörter. # # #Aktuelle News von Sun Deutschland gibt es auch bei Twitter: http://twitter.com/Sun_News_Feed Pressemitteilungen und andere Informationen von Sun Microsystems sind auf dem Internet unter http://de.sun.com/presse/ verfügbar. über Sun Microsystems
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