Sun steht auf der Liste der „100 besten IT-Arbeitsplätze 2009“ von Computerworld an 13. Stelle. Laut Computerworld profitiert das Open Work Program von Sun „von den Vorteilen der speziellen Technologie des Unternehmens zur Mobilisierung der Mitarbeiter“. Im Rahmen dieses Programms können ca. 56 % der Mitarbeiter auch außerhalb eines speziellen Büros arbeiten. Dies reduziert die Pendelkosten für die Mitarbeiter und die CO2-Emissionen von Sun. Laut diesem Bericht „setzt auch das IT-Team den Schwerpunkt auf grüne Initiativen“. Außerdem wird in diesem Bericht beschrieben, wie durch die Konsolidierung zweier Rechenzentren in eine Einrichtung der Platzbedarf von 18.766 m² auf gerade einmal 6689 m² und der Stromverbrauch um 50 % reduziert wurde.
eWEEK berichtet über die Bekanntgaben von Sun bei der „International Supercomputing Conference“.
Dazu zählen „neue, erweiterte Optionen für den Konstellations-Supercomputer von Sun“ und die Vorschau auf die neuen Sun Blade™-Systeme mit Opteron™-Prozessoren von AMD. Sie ergänzen die kürzlich von Sun auf den Markt gebrachten Server auf Grundlage der neuen Nehalem-Chips von Intel.
Laut Registrierung arbeitet das Forschungszentrum Jülich,
das drittgrößte Supercomputer-Zentrum in Deutschland, jetzt mit dem System Juropa2, das Sun Blade X6275 Servermodule verwendet. Jedes Blade enthält „zwei komplette Xeon 5500-Server mit zwei Sockeln auf einem einzelnen Blade, wobei jeder Knoten auf dem Blade zwei Quad Data Rate (40 GB/s) InfiniBand-Anschlüsse erhält“.
Internetnews.com diskutiert die Markteinführung der Software NetBeans™ 6.7 von Sun sowie die Unterstützung des Kenai-Projekts „Gemeinsame Hosting-Site von Sun für kostenlose und Open-Source-Projekte“.
ZDNet Australia betrachtet Virtualisierung für Workstations:
„Typ-2-Virtualisierung, bei der ein Betriebssystem laufen muss, um ein anderes Betriebssystem zu hosten.“ Der Artikel vergleicht fünf verschiedene Angebote und enthält eine Empfehlung für Sun VirtualBox™-Software. Es wird festgestellt, dass „sie schnell und benutzerfreundlich ist und einen unschlagbaren Preis hat: Sie ist gratis.“
Bericht im Blog von digital.blogsite.org über die Beta-2-Software der VirtualBox 3.0.
Die Installation wird als unkompliziert beschrieben, und es gibt zahlreiche positive Kommentare über die Leistung. „VirtualBox ist besser als VMWare. Ich habe alle meine virtuellen Systeme auf VirtualBox migriert”, so der Blogger.
In einem ZDNet-Blog unter der Bezeichnung „OpenSolaris 2009.06
wird immer besser“ heißt es: „OpenSolaris 2009.06 ist wirklich eine bedeutende Version für das Projekt. Es ist eine hervorragende Enterprise-Workstation und ein exzellentes Server-Betriebssystem.“
Ein Blogger bei The JavaFX Journey
betrachtet die Vorteile der Verwendung von JavaFX™-Software als Spiele-Framework/-Engine und stellt fest: „Mit JavaFX erhalten Sie die Tools für ein absolut einzigartiges Erlebnis. Außerdem können Sie Ihren bisherigen Java-Code weiterverwenden.“
In diesem Video sprechen die Mitarbeiter von Symantec über die bereits seit 15 Jahren bestehende Partnerschaft mit Sun und erläutern, warum sich Symantec bei einem webbasierten Managementsystem-Projekt für MySQL™ entschieden hat. Paul Stephens, Senior Development Manager bei Symantec, konstatiert, dass sie nach der Bewertung von kommerziellen und Open-Source-Produkten „festgestellt haben, dass MySQL sowohl in Bezug auf den Preis als auch auf die Funktionalität das Beste war“.
Das französische Unternehmen Planet-Work zählt zu den führenden Unternehmen im Web-Hosting.
Zu den Kunden von Planet-Work gehören BMW und das französische Justizministerium. Als sich das Unternehmen eine Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Reduzierung von Energie und Platzbedarf zum Ziel setzte, entschied es sich für Server, Speicher und Software von Sun. Durch diese Lösung sank die Zahl der Server von 120 auf 11 und der Energieverbrauch um 70 %. „Die Virtualisierung von Sun kombiniert branchenführende Technologie mit der Skalierbarkeit und den Kostenvorteilen von Open-Source-Software. Die Senkung des Energieverbrauchs wirkt sich positiv auf unser Geschäft und die Umwelt aus“, so Frédéric Vannière, Technology Director bei Planet-Work.
TravelMuse.com bietet Tools für die Urlaubsplanung und Buchung und verwendet Funktionen, mit denen Benutzer zusammen mit Freunden und Verwandten Urlaubspläne schmieden können. Zur Implementierung einer auf Open-Source-Software basierten Website entschied sich TravelMuse für Technologien von Sun. „Wenn wir nicht auf Open-Source-Software zurückgreifen würden, hätten wir jedes Jahr ca. 100.000 US-Dollar (ca. 71.000 EUR) für Anwendungsserver und weitere 100.000 US-Dollar für die Datenbank ausgeben müssen. So haben wir jährlich 200.000 US-Dollar (ca. 142.000 EUR) allein für Lizenzen gespart. Durch die Verwendung von Solaris-Containern konnten wir außerdem unsere Hosting-Kosten halbieren“, so Cyril Bouteille, Vice President of Engineering bei TravelMuse.
Die University of North Carolina in Chapel Hill, die im Bereich der Biomedizinforschung eine führende Position einnimmt, hat ein leistungsstarkes Grid-Computing-System implementiert, das auf Servern, Workstations, Storage-Systemen und Management-Tools von Sun basiert. „Durch die Implementierung einer leistungsstarken Computing-Lösung von Sun Microsystems konnten wir unsere biomedizinischen Forschungen schneller vorantreiben“, so Russell M. Taylor II, Forschungsprofessor an den Lehrstühlen für Informatik, Physik und Astronomie sowie Angewandte und Materialwissenschaften an der University of North Carolina.