FH Heilbronn, Leiter DFN Nutzergruppe Hochschulverwaltung
Geboren 15. Nov. 1947
bis 1980, Banklehre, Studium der Informatik, Assistent am Lehrstuhl Prof. Dr. Neuhold, Professor an der Hochschule Heilbronn Studiengang Medizinische Informatik
1981 - 2001
RZ-Leiter an der FH Heilbronn, Mitglied im Senat der FH Heilbronn, Mitglied der Kommission des Landes Baden-Württembergs zur Erstellung des EDV-Gesamtplans III des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, Forschungssemester im IBM Forschungslabor Rüschlikon/Zürich, Prorektor der FH Heilbronn, Sprecher der DFN Arbeitsgruppe ´Realisierung von Vernetzungen im Hochschulbereich, Mitglied der Kommission des Landes Baden-Württembergs zur Erstellung des EDV-Gesamtplans IV des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, Vorstandsmitglied des e.V. ZKI (Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung: Arbeitskreis der RZ-Leiter von Univ., FH´s und Großforschungseinrichtungen.), Aufbau und Leiter des Softwarelabors der FH Heilbronn
1996 - 2000 Vorstandsvorsitzender des ZKI
2001 - 2008 Rektor Hochschule Heilbronn
seit 2004 Vorsitzender des Vereins ´Faszination Technik´
Seit 2007 Mitglied im DINI-Beirat Mitglied der Gesellschaft für Informatik (GI)"
Vortrag: Strukturen und Aufgaben der Hochschulverwaltung
Die DFN Nutzergruppe Hochschulverwaltung wurde 1991 gegründet. In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden aktuelle und zukünftige Fragestellungen innerhalb der DV-gestützten Verwaltung behandelt. Entstanden sind zwei DFN-Berichte und bisher acht Nutzergruppen- tagungen. Die neunte Tagung wird im Mai 2009 in Leipzig stattfinden. Die Nutzergruppe beschäftigt sich insbesondere mich den sich über die Jahre wandelnden Strukturen und auch die zunehmend wachsenden Aufgabenstellungen. Ein besonderer Aspekt wird insbesondere auf die interne und externe Vernetzung und die sich daraus ableitenden Problemstellungen gelegt. Die Einbindung der Verwaltungs-DV in die Hochschulstrukturen wird seit mehreren kontrovers behandelt. Die Kooperation mit dem wissenschaftlichen Rechenzentrum wird unterschiedlich realisiert. Integration, Kooperation aber auch strikte Abgrenzung sind unterschiedliche Realisierungen an unter- schiedliche Realisierungsformen an Hochschulen.
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FH Wolfenbüttel-Braunschweig
geboren am 15.12.1953, verheiratet und 1 Kind.
Studium der Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt der Informationstechnik.
1980-82
Abschlussarbeit am Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung an der TU Braunschweig auf dem Gebiet der Computersimulation zur Ausbreitung von elektrischen Wellen in komplexen Schienennetzen. Mitarbeiter des Instituts für Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung an der TU Braunschweig auf dem Gebiet „sicherer Rechnertechnik und ausfalltoleranter Softwaresysteme“. Mitarbeiter der Gesellschaft für Systemtechnik und Softwareentwicklung. Schwerpunktgebiete waren die Entwicklung eines Betriebssystems für Mikroprozessorsysteme und die Vernetzung von Mikroprozessorsystemen.
Seit 1983
Leitung des Rechenzentrums der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und seit 2001 Leitung des Rechenzentrums der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
Vorsitzender des „Arbeitskreises Fachhochschul-Rechenzentren“ im ZKI (Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung e.V.).
Vorsitzender des „Arbeitskreises der Leiter der Rechenzentren an Fachhochschulen“ in Niedersachsen.
Seit 2002 Leitung des „Center of Excellence for Sun Java Enterprise System“ am Rechenzentrum der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel.
Seit 11.2007 Vorsitzender des „Landesarbeitskreis Niedersachsen für Informationstechnik / Hochschulrechenzentrum“. Der Arbeitskreis befasst sich mit Themen zur IT-Infrastruktur für Lehre und Forschung sowie auch für die Verwaltung an den Hochschulen Niedersachsens.
Vortrag: Hochschulweites Dienstleistungsnetzwerk
Die IT hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Arbeitsmittel für den modernen Betrieb der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel entwickelt. Die komplexere Organisation des Hochschulbetriebs, die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge, der Bedarf der Hochschulmitglieder an zeitgemäßen IT- Verfahren sowie die zunehmende Bedeutung von elektronischen Medien für die Kommunikation und in der Lehre erfordern heute eine umfassende IT-Unterstützung. Das IT-Versorgungskonzept der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel sieht vor, dass das Rechenzentrum für die IT-Versorgung in Forschung und Lehre, Verwaltung, Dienstleistungseinrichtungen und für die flächendeckende Telefonversorgung verantwortlich ist. Diese Aufgabenkonzentration hat sich bewährt. Sie erleichtert durch Ausnutzung von Synergien und kurzen Entscheidungswegen Entwicklung und Betrieb der komplexen IuK-Infrastruktur. Durch die Entwicklung netzgestützter IT-Anwendungen werden heute viele Arbeiten im Self-Service-Verfahren orts- und zeitunabhängig erledigt. Gestützt wird das technologische Angebot durch Service-Stellen an den Standorten der Hochschule. Im Vortrag werden die IuK-Infrastruktur, die netzbasierten Anwendungen und das Konzept der vernetzten Service-Stellen vorgestellt.
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1997-2005
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, TU Berlin, Institut für Mathematik
Assistant Professor Georgia Institute of Technology, Lehr- und Forschungsaufenthalt, Selbständige Lehre, Schwerpunkt: Mathematikausbildung für Informatiker
Projektkonzeption, Projektleitung- und -management TU Berlin, Institut für Mathematik
Projekte im Bereich eLearning – eResearch
Promotion zum Dr. rer. nat., Abschluss: Summa cum Laude
Dissertation: “Mathematik in Virtuellen Wissensräumen – IuK-Strukturen und IT-Technologien in Lehre und Forschung”
Seit 2005
Leitung Zentrum für Multimedia in Lehre und Forschung MuLF
Operative & wissenschaftliche Leitung des Medienzentrums der TU Berlin
Juniorprofessorin “Neue Medien in Mathematik und Naturwissenschaften”, TU Berlin, Fak. II (Mathematik und Naturwissenschaften)
Seit 05/2007 Professorin (W3 mit Leitungsfkt.)
Direktorin des Rechenzentrums der Universität Stuttgart (RUS) & Institutsdirektorins des Instituts für IT Service Technologien
Seit 05/2007 zusätzl.: Gastprofessorin, Leitung des Medienzentrums MuLF, TU Berlin, bis zum Abschluss der Nachbesetzung der Position
Vortrag: Virtuelle Wissensräume für Bologna
Technologischen Disziplinen, also Natur- und Ingenieurwissenschaften, kommen in unserer hochindustrialisierten Gesellschaft ein besonderer Stellenwert zu. In diesen Disziplinen stellen Experimente einen zentralen Teil der Forschungsmethodik dar. Ihre Durchführung obliegt jedoch häufig zahlreichen Einschränkungen, die vor allem in der finanziellen Ausstattung der Einrichtungen, in räumlicher Kapazität und in Betreuungskapazität begründet liegen. Der Einsatz neuer Medien – in Kombination mit der Intensivierung von Wissenschaftskooperationen über geographische Grenzen hinweg – eröffnet neue Wege, um diese Schwierigkeiten zu verringern.
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Projektkoordinaton Anwendungsentwicklung im IT & Medien, Centrum (ITMC) der TU Dortmund
geb. 1972 Arbeitsschwerpunkte: Anwendungsentwicklung, Integriertes Informationsmanagement, Service Oriented Architectures (SOA), Entwicklungsleitung CampusSource Engine (CSE)
Vortrag: Konzeption und Umsetzung eines integrierten Informationsmanagements in Hochschulverbünden
Angetrieben durch den Bologna-Prozess und die Verbesserung der Wettbewerbsposition im Bildungsmarkt schließen sich immer mehr Hochschulen zu Verbünden zusammen. Damit stellen sich für die Verwaltungs- und Hochschul-IT im Rahmen eines integrierten Informationsmanagements neue Herausforderungen. Am Beispiel des "RuhrCampusOnline", dem E-Learning-Portal der der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR, TU Dortmund, Ruhr-Universität Bochum, Universität Duisburg/Essen) wird eine Konzeption zur technischen Unterstützung der Durchführung und Anrechnung hochschulübergreifender Kurse vorgestellt.
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HIS GmbH
Studium Informationstechnik Promotion auf dem Gebiet Software für integrierte digitale Netze (1985) Chefingenieur Softwareentwicklung Inst. für Nachrichtentechnik Berlin (1984-1989) Hochschullehrer und Leiter des Rechenzentrums TU Chemnitz (1989 - 2005)
HIS Hochschul-Informations-System GmbH, stellv. Leiter der Hochschul-IT (2005 - 2007)
Leiter des Unternehmensbereichs Hochschul-IT bei HIS seit 2008
Vortrag: IT-Lösungen und Service von HIS
An Hand einer Prozesslandkarte werden die wesentlichen Prozesse an Hochschulen identifiziert. Dies wird in Relation gesetzt zu den an über 200 Hochschulen eingesetzten HIS-IT-Lösungen. Mit den vorhandenen Integrationsmechanismen werden durchgängige Prozessketten realisierbar. Eine neue Qualität im Hinblick auf Funktionalität, Integration und Technologie wird mit HISinOne erreicht, wobei ein essentielles Merkmal die Open-Source-Strategie ist.
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Leiterin der Gruppe SAP Verwaltungssysteme des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz) der Universität Ulm
Beate Quester-Brüning, geboren 1961 in Mannheim, studierte Informatik an der TU Berlin. Nach verschiedenen Tätigkeiten im Bereich Softwareentwicklung – unter anderem bei der Schering AG Berlin, der Stadt Ulm, der Cybernet AG sowie der Schlumberger Sema Telekom GmbH - war sie ab Anfang 2006 in dem Projekt „Verbesserung der Services in der Studierenden- und Prüfungsverwaltung durch den Einsatz webbasierter Verfahren“ im Kommunikations- und Informationszentrum (kiz) der Universität Ulm für die Einführung und Weiterentwicklung der QIS Module der Firma HIS mitverantwortlich.
Im Dezember 2007 übernahm sie die Leitung der neu gebildete IT Servicegruppe ‚SAP Verwaltungssysteme’ an der Universität Ulm.
Einführung von SAP an der Universität Ulm: Erfahrungsbericht aus IT-Sicht
Da die Universität Ulm zum 1.1.2007 in einen Landesbetrieb umgewandelt werden sollte, wurde im Zuge dessen in ihrer Finanzbuchhaltung das kaufmännische Rechnungswesen eingeführt. Die technische Umsetzung erfolgte ab Mitte 2006 mit den entsprechenden Komponenten eines SAP ECC Systems in Ablösung des bisherigen Finanz- und Sachmittelverwaltungsmodul HIS-FSV.
Dieser enge Zeitrahmen stellte nicht nur für die betroffenen Fachabteilungen der zentralen Universitätsverwaltung und die in der Einführungsphase aktiven SAP Berater eine enorme Herausforderung dar, sondern auch für das Kommunikations- und Informationszentrum (kiz) der Universität Ulm, das insbesondere auch der zentrale Dienstleister für die Bereitstellung der Verwaltungs-IT ist. Es galt, möglichst rasch einen universitätsinternen SAP-IT-Service zu etablieren, um den Betrieb des Systems sowie die Anwenderbetreuung sicherzustellen und die externen Supportkosten zu minimieren.
Dazu wurde am kiz ein neues Team „SAP-Verwaltungssysteme“ gegründet, das allerdings nicht von Projektanfang an komplett in den SAP Einführungsprozess eingebunden war, da die personellen Ressourcen erst sukzessiv ab Ende 2006 bis Anfang 2007 bereit standen. Dadurch stand dieses SAP-Team einerseits vor der Herausforderung, die durch den verzögerten Einstieg in das SAP-Einführungsprojekt bedingten Informationsdefizite möglichst rasch abzubauen und sich in kürzester Zeit das nötige technische SAP Know How zu der Ulmer SAP-Installation anzueignen. Andererseits galt es klare Anforderungsprofile und verbindliche Verantwortlichkeiten zu etablieren und eine adäquate sowohl gruppeninterne als auch gruppenexterne Arbeitsorganisation und Aufgabenverteilung festzulegen.
Der Vortrag beschreibt unsere Vorgehensweise, eine praktikable, für die Sicherstellung und Durchführung der Geschäftsprozesse passende und die Anwender zufrieden stellende IT-Servicestruktur aufzubauen. Dabei wird nicht zuletzt auf die in der Praxis gewonnenen Erkenntnisse für die zukünftige Arbeit des Teams und für andere zukünftige IT-Projekte eingegangen.
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Geboren: 1967
1986-1996 Studium der Elektrotechnik/Nachrichtentechnik an der Uni/GHS Duisburg (heute Uni Duisburg/Essen)
1986-1996 Mercedes-Benz AG, Werk Düsseldorf (heute DAIMLER AG): CAD zur Einführung der digitalen 3D Fabrik, Facility Management
1997-1999 LANIER Deutschland GmbH: Spezialist für DMS
2000-2005 LANIER Deutschland GmbH: Support Spezialist für digitale Druck-und Kopiersysteme (Software)
2005-2007 NRG Deutschland GmbH: Projekt Management Consultant
2007-2008 RICOH Deutschland GmbH: Support Consultant and Software Developer
Accounting und Authentifizierung an modernen Multifunktionssystemen mit Smartcards
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ (Aristoteles)
Unter dieser Prämisse sieht die Ricoh seine Multifunktionssysteme (MFP)
nicht nur als Zusammenstellung von Kopier-, Druck- Fax- und Scanfunktionen,
sondern als Schnittstelle der digitalen Bürokommunikation.
Um diese ideal in bestehende IT-Systemlandschaften und die Workflows der
Kunden einbinden zu können, hat Ricoh im Jahre 2004 die ersten MFPs mit
Java™ ME Entwicklungsumgebung auf den Markt gebracht. Mit Hilfe dieser
Java-Implementierung hat Ricoh für die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ein
komplexes Accounting und Authentifizierungs-Projekt realisiert, das mittels
der vorhandenen RUB-SmartCards und GeldKarten den Zugang und die Abrechnung
an den Universitäts-MFPs regelt und die MFPs in das RUB-eigene
Hintergrundsystem RUBiks einbindet.
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geboren 1963 in Hamburg, absolvierte eine Offiziersausbildung bei der Bundeswehr und studierte Informatik an der Hochschule der Bundeswehr München und der TU Hamburg-Harburg. Nach 8 Jahren Betreuung dezentraler DV Systeme in Genossenschaftsbanken sowie 2 ½ Jahren als Consultant bei IBM / Bereich Lotus für Messaging Systeme ist Lange seit 2002 tätig fur Sun Microsystems als Consultant und Architekt für Archivierungssysteme.
Speicherst Du noch, oder archivierst Du schon?
Zu schnell und zu voreilig wird auf der Suche nach Problemlösungen, die im Zusammenhang mit den wachsenden Datenvolumen stehen, nach irgend etwas geschaut, das „Archivierung“ heißt. Meist liefert dann die zunächst vielversprechende Lösung nicht den erhofften Erfolg, oder es verschiebt das Problem nur auf einen späteren Zeitpunkt. Archivierung läßt sich eben nicht lösen durch das Verschieben von einem Speichermedium auf ein anderes. Organisatorische und konzeptionelle Maßnahmen sind der Kern jedes Archivierungsvorhabens. In dem Vortrag werden die unterschiedlichen Anforderungen an Datenablage und -zugriff aufgezeigt und das eigentliche „Wesen“ eines Archivs mit seinen Eigenschaften und Erfordernissen herausgearbeitet. Wenn Sie das wissen, dann wissen Sie auch, wie man archiviert.
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Hendrik Eggers (geb. 1976) hat nach seinem Abitur und einer Ausbildung zum Bankkaufmann im Jahr 2004 das Studium zum Diplom-Betriebswirt mit
juristischem Schwerpunkt an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg abgeschlossen. Bereits während seines Studiums arbeitete er an
Forschungsprojekten im IT-Umfeld mit und erhielt Lehraufträge zu den Themen Dienstleistungsmanagement und Projektmanagement mit Anwendung im
Open-Source-Umfeld. Nach einem Abstecher in die "freie Wirtschaft" als Berater, leitete er an der Universität Oldenburg das Teilprojekt
Identity-Management im Projekt "i*-sic!" Integrierte Informationsinfrastruktur - service information communication!, bevor er im Herbst 2006 an
das Regionale RechenZentrum (RRZE) der Universität Erlangen-Nürnberg wechselte. Dort leitet er heute die Stabsstelle *Projekte & Prozesse*,
die die Universität beim anstehenden Strukturwandel unterstützt. Zu den Projekten im Rahmen der Stabsstelle gehören:
- * IDMone * Identity Management
- * Campus IT (CIT) * IT-Unterstützung für den Bologna-Prozess
- * Dienstleistungsportfolio
- * sowie weitere kleine Innovationsprojekte
Hendrik Eggers Schwerpunktthemen sind Projekt- und Prozess-Management sowie Dokumentation in der IT im sozio-kulturellen Kontext. Er ist
bekennender Anhänger der Open-Source Bewegung. Aktuelle Informationen aus seiner Stabsstelle finden Sie unter:
http://www.blogs.uni-erlangen.de/PP.
Vortrag: Neuigkeiten aus dem ZKI AK Campusmanagement
Der klassische Aufgabenbereich der Hochschulrechenzentren umfasst die Unterstützung von Forschung und Lehre mit IT-Dienstleistungen und IT-Infrastruktur. In der Mehrzahl der deutschen Hochschulen wurde in der Vergangenheit die IT-Unterstützung der Verwaltungsprozesse in unterschiedlicher organisatorischer Konstellation innerhalb der Hochschulverwaltungen organisiert. In den letzten Jahren wurde diese Aufgabe in zunehmenden Maße den Hochschulrechenzentren übertragen. Der ZKI organisierte im Rahmen zweier Arbeitkreise (Verwaltungsdatenverarbeitung sowie Kosten- und Leistungsrechnung) den Erfahrungsaustausch unter den von diesem Wandlungsprozess betroffenen Hochschulrechenzentren. Die Arbeit dieser beiden Arbeitskreise wurde im neu gegründeten Arbeitskreis Campus Management zusammengeführt.
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Business Development Manager, Software Practice.
Er ist für Sun Microsystems in Deutschland aktuell zuständig für die Geschäftsfeldentwicklung der Desktop Lösungen, des Middleware und des Identity Management Software Portfolios.
Seit neun Jahren ist er in unterschiedlichen Funktionen verantwortlich für Software @ Sun. Angefangen von Web Infrastrukturen über service orientierte Architekturen bis hin zu Sicherheits- und Compliance Lösungen.
Ein besonderen Fokus legt er derzeit auf die innovativen Arbeitsplatzkonzepte - realisiert durch VDI (Virtual Desktop Infrastructure) Lösungen von Sun.
Er ist diplomierter Geophysiker und Meteorologe.
Der virtuelle Windows PC aus dem Netzwerk
Virtualisierungstechnologien sind in aller Munde. Angetrieben durch Green IT und Kostenoptimerungen wird im Rechenzentrum derzeit kräftig aufgeräumt.
Sun erweitert diesen etablierten Ansatz der Virtualisierung im Rechenzentrum bis hin zum Desktop. Sun VDI Lösungen sind die einzigen am Markt, die durchgängig aus einer Hand geliefert werden.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie für den Bereich der Desktop Arbeitsplätze nachhaltig Kosten senken und dabei die Sicherheit maßgeblich erhöhen können.
Brisante Forschungsdaten auf einem gestohlenen Desktop PC bei Ebay ab 1€ ?!? Nicht mit dieser Lösung!
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geboren 1972, ist seit 2003 Leiter Vertrieb der Datenlotsen Informationssysteme GmbH in Hamburg und seit 2008 Prokurist des Unternehmens. Bei den Datenlotsen baute er den Vertrieb im Hochschulbereich auf und kontinuierlich aus. Zuvor war er als Key Account Manager bei der Deutschen Telekom für den Vertrieb im Mittelstand, später für Großkunden aus der Öffentlichen Verwaltung und der Transport-/Logistik-Branche zuständig. Seidel absolvierte eine Ausbildung zum Telekommunikationselektroniker.
Vortrag: Die Einführung eines Campus Management Systems – ein IT-Projekt?
Die Vereinheitlichung der Studienstrukturen im europäischen Bildungsraum und die Einführung von Studiengebühren führen zu einer dramatischen Vervielfachung der administrativen Vorgänge an Hochschulen. In einem Wettbewerbsumfeld, in dem die Studienbedingungen und die Qualität der Lehre für die Studierenden zum entscheidenden Kriterium werden, rückt die Effizienz von Lehre, Forschung und Verwaltung ins Zentrum. Die Einführung von Campus Management Systemen schafft dafür die technische Basis. Mit der Implementierung von Campus Management Systemen war bisher zumeist die IT-Administration der Hochschulen betraut – schließlich ist hier die technische Kompetenz der Hochschulen konzentriert. Doch ist die Aufgabe, Universitäten auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten, mit der digitalen Abbildung bestehender Prozesse bereits gelöst? Neue Ansätze gehen einen Schritt weiter und betrachten integriertes Campus Management als ein Entwicklungsprojekt für die gesamte Organisation. IT wird dabei vom Prozessunterstützer zum Motor eines umfassenden Change-Prozesses, der alle Bereiche der Hochschule erfasst. Der Beitrag zeigt anhand erfolgreicher Beispiele auf, welche Auswirkungen diese Betrachtungsweise auf die Projektgestaltung bei der Einführung von Campus Management Systemen hat.
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Leiter Zentraler Informatikdienst Technische Universität Graz
Geboren in New York, Studium der Technischen Mathematik mit Schwerpunkt Elektronische Datenverarbeitung an der Technischen Universität Graz (1973-1979), seit 1976 an der TU Graz tätig, Mitarbeit in vielen Projekten an der TU Graz, seit 1993 Leiter des Zentralen Informatikdienstes, seit 1997 auch Projektverantwortlicher für CAMPUSonline
Vortrag: CAMPUSonline - vom Informationsmanagementsystem zum Managementinformationssystem
Das CAMPUSonline-Projekt der Technischen Universität Graz startete 1997 und hatte das Ziel, ein alle Ressourcen umfassendes Informationsmanagement-System - also ein System zur Verwaltung von Ressourcen, als Basis für ein zukünftiges Management-Informationssystem, das Entscheidungsgrundlagen liefern soll - für die Technische Universität Graz (TUG) zu erstellen. Die grundlegende Idee war, ein System zu bauen, das alle Angehörigen (Lehrende, Forschende und speziell Studierende) als Mitglieder bzw. Kunden des Unternehmens TUG mit Stand-der-Technik Services und Management-Tools versorgt.
Heute werden fast alle Ressourcendaten der TUG – und vieler anderer Universitäten und Hochschulen - in CAMPUSonline verwaltet. Durch das Management dieser Ressourcen in einem System sind optimale Voraussetzungen für die Erstellung von Auswertungen in allen Bereichen gegeben. Die Haltung aller Daten und ihrer Relationen in einem System erlaubt es, beliebige Daten-Korrelationen in den Auswertungen ohne Aufwand zu ermöglichen. Die Qualität der Daten spielt dabei die entscheidende Rolle, da sie implizit die Qualität der Auswertung bestimmt.
In der Entwicklung von CAMPUSonline wurden die Faktoren Aktualität, Integrität und Vollständigkeit in Bezug auf Dateninhalt als wichtig erachtet. Die Strategie des Managements an der Quelle hat dabei ganz wesentlich zur Erhöhung der Qualität im Sinne der genannten Faktoren beigetragen. Die Möglichkeit, Ressourcendaten einer Organisationseinheit direkt am Arbeitplatz der zuständigen Person zu bearbeiten, führt zu beschleunigten Arbeitsabläufen, schafft Verantwortung an der Quelle und trägt damit wesentlich zur Qualitätsverbesserung bei. Die Management-Werkzeuge werden verschiedenen Personengruppen – je nach Rechten und Funktionen - zur Verfügung gestellt, wobei grundsätzlich zwischen folgenden Gruppen an der TUG unterscheiden wird:
Anonyme Benutzer Studierende Lehrende / Forschende Personen in Dienstleistungseinrichtungen (Zentrale Verwaltung, Dekanate, Büro des Rektors, Forschungs- und Technologieinformation, Bibliothek, Zentraler Informatikdienst) Klassische EntscheidungsträgerInnen (RektorIn, VizerektorIn, DekanIn, StudiendekanIn,…)
Wir waren und sind der Ansicht, dass ein zukunftsorientiertes Management-Informationssystem individuelle Entscheidungsgrundlagen für jede der genannten Personengruppen und nicht nur für klassische Entscheidungsträger bereitstellen soll. Dieser Ansicht Rechnung tragend wurde das Informationsmanagementsystem CAMPUSonline laufend weiter entwickelt und entwickelte sich zunehmend auch zu einem Managementinformationssystem für alle Universitätsangehörigen.
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Dipl.-Inform. Michael Gebhardt studierte Informatik an der Universität Passau und der RWTH Aachen. Er leitet die Abteilung CAMPUS-Informationsdienste am Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen und koordiniert Betrieb und Ausbau des integrierten CAMPUS-Informationssystems der RWTH Aachen.
siehe http://www.mapcard.de/?lindner@cas.de
Durchgängiges Teilnehmer- und Leistungsmanagement für modulariserte Studiengänge mit CAS Campus
CAS Campus unterstützt Hochschulen dabei, die wachsende Komplexität in der Verwaltung zu meistern. Die Software deckt Funktionsbereiche wie Prüfungsverwaltung, Veranstaltungsplanung, Anmeldeverfahren und Studierendenportal ab und lässt sich an die Prozesse der Hochschulen individuell anpassen. Der erste Teil des Vortrags stellt das Produkt CAS Campus und die Strategie des Herstellers kurz vor. Der zweite Teil illustriert anhand mehrerer anschaulicher Beispiele aus Studierenden- und Dozierendensicht besonders interessante Aspekte in Lehrorganisation und Veranstaltungsplanung. Dabei werden Einblicke in den praktischen Einsatz an der RWTH Aachen vermittelt. Ergänzt wird dies durch Erfahrungsberichte und Statistiken aus dem produktivem Einsatz von CAS Campus seit 2001 an der RWTH.
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Mathematikstudium an der Technischen Universität Berlin
1990 - 1994: Arbeit als Systemanalytiker und Softareentwickler
1995 - 2000: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am FB Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin
2000 - 2008: Leiter des Rechnerbetriebs am FB Mathematik und Informatik
2004 - 2008: Leiter des Projekts Campus Management an der Freien Universität
seit Juni 2008: Leiter der SAP-Beratung für öffentliche Auftraggeber und Hochschulen bei der VEGA Deutschland
Informatikstudium an der Fachhochschule Frankfurt am Main
2004 - 2007: Selbständig im Bereich Webentwicklung und -design
2005 - 2008: Technischer Ansprechpartner im Web-Team der Fachhochschule Frankfurt am Main
Seit April 2008: Leiter des Projekts Digitaler Campus an der Fachhochschule Frankfurt am Main
Zum Digitalen Campus an der FH-Frankfurt - Organisation des Lehrbetriebs mit SAP
Die Fachhochschule Frankfurt am Main hat im Frühjahr 2008 das Projekt „Digitaler Campus“ gestartet, welches in Zusammenarbeit mit der VEGA Deutschland GmbH und der SAP AG unter Anderem die Einführung eines integrierten Campus-Management-Systems auf Basis der SAP Software SLCM (Student Lifecycle Management) umsetzt.
Im Vorfeld des Projektstarts wurde die Forderung erhoben, dass die Prozesse im Kerngeschäft von Studium und Lehre einer stärkeren Ausrichtung auf neue Anforderungen sowie einer stärkeren fachbereichsübergreifenden Standardisierung bedürfen.
Diese Prozesse werden in dem übergreifenden Qualitätsmanagementkonzept QuaM 2010 unter Einbeziehung externer Beratung und vorliegender Best-Practices entwickelt und in der Hochschule in einem intensiven Verfahren unter Mitwirkung aller Betroffener zur Abstimmung gebracht, bevor sie in der bestehenden und in Zukunft um das SAP Modul SLCM erweiterten Systemlandschaft abgebildet werden.
In der Phase 1, die zurzeit umgesetzt wird, stehen die Prozesse der Studiengangsverwaltung und des Lehrbetriebsmanagements inklusive Semesterplanung und Lehrdeputatsabrechnung im Fokus. Gerade diese Prozesse sind auch in Hinblick auf die Realisierungs- und Integrationsanforderungen höchst interessant, da sie Informationen und Services aus verschiedenen Anwendungen bruchfrei miteinander verbinden sollen. Im Bereich der Planung und Durchführung des Lehrbetriebs (bei Deputatsplanung, Lehrauftragvergabe, Deputatsabrechnung sowie dem Kapazitätsbericht) sind dies beispielsweise Informationen und Services aus der Personalverwaltung, dem Bereich Rechnungswesen und Controlling und den SAP-SLCM-Komponenten.
Im Vortrag wird das zwischen den Partnern verabredete Vorgehen erläutert und anschließend über den Stand der Umsetzung berichtet.
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Jahrgang 1961, studierte von 1981 bis 1989 Informatik an der Universität Karlsruhe (TH) mit dem Abschluss Diplom-Informatiker; von 1989 bis 1994 Forschungstätigkeiten in einem gemeinsamen Projekt der Universitätsbibliothek Karlsruhe und dem Institut Programmstrukturen und Datenorganisation, Karlsruhe; 1994 – 1996 Leiter der zentralen Entwicklungsgruppe für Bibliothekssoftware des Landes Baden-Württemberg; 1996 – 2001 Leiter der EDV-Abteilung der Universitätsbibliothek Karlsruhe; 2001 – 2004 Tätigkeiten in der Industrie; seit 2004 freiberuflicher IT-Berater; seit 1. Februar 2005 Projektmanager des Projektes KIM an der Universität Karlsruhe (TH).
Unterstützung von Verwaltungsprozessen durch Identitätsmanagement
Hochschulen sind in der Regel stark dezentral organisiert. Verwaltungsprozesse, die einem holistischen Ansatz folgen, sollen dieser Organisationsstruktur gerecht werden. Gleichzeitig müssen Verwaltungsprozesse, die häufig auch eine Rechtverbindlichkeit besitzen, immer auch nachvollziehbar bleiben. Dazu muss jederzeit gewährleistet sein, dass nur berechtigte Personen, deren Identität eindeutig gesichert ist, die einzelnen Prozessschritte ausführen. Da in einer dezentralen Organisation häufig verschiedene Softwaresysteme zum Einsatz kommen, muss die Identität dieser Personen auch über die Grenzen der Softwaresysteme hinweg garantiert sein. Anhand eines Beispiels aus der dezentralen Prüfungsverwaltung wird in dem Beitrag erläutert, wie mit Hilfe des SUN-Identity-Managers diese Identitätskrise an Hochschulen gemeistert werden kann.
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Nach Studium der Mathematik und 5-jähriger Industrietätigkeit bin ich seit 1983 beim DFN-Verein beschäftigt und hier verantwortlich für die DFN-Dienste Fernsprechen, DFN@home und für die Nutzerbetreuung. Seit 2006 außerdem für den Aufbau der deutschen Wissenschaftsföderation DFN-AAI betraut.
Neuigkeiten zu der DFN AAI
Die deutsche Föderation DFN-AAI, getragen vom Deutschen Forschungsnetz e.V. wird mit ihren Leistungen und Angeboten vorgestellt. Die DFN-AAI bietet ihre Dienste auch und vor allem für den Bibliotheksbereich an und koordiniert die technischen und organisatorischen Fragen zum Angebot von lizenzpflichtigen Diensten in Hochschulen. Im Vortrag werden auch die Voraussetzungen zur Teilnahme an der DFN-AAI sowie der Stand des Ausbaus und die Aktivitäten für die nähere Zukunft dargestellt.
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Nach seinen Studium der Mathematik war Bernhard Przywara lange Jahre als Leiter eines wissenschaftlichen Rechenzentrums tätig. Er ist derzeit als Business Manager bei Sun Microsystems tätig und hat seine Schwerpunkte bei den Themen Rechenzentrumsoptimierung, Virtualisierung und Green IT.
seit Anfang 2006 Sun Microsystems Global Financial Services zustaendig fuer Gesamtlösung inkl. Financial Services für HW-, Service- & SW-Produkte im Sinne der Bilanzoptimierung mit Spezialgebieten wie „on Demand Lösungen“ oder auch Berechnungsmethoden im Sinne einer verbrauchsabhängigen Nutzung der IT.
Seit 1986 bis 2005 Tätigkeiten als Freiberufler sowie in Festanstellungen in den verschiedenen Sektoren der IT-Lösungswelt mit dem Ziel der Kostenoptimierungen und der Gesamtlösung
Fujitsu Services und der TDS AG (inzwischen eine Firma) für IT-Outsourcing-Projekte sowie in der Beratung fuer IBM Mainframe- und UNIX- Hardwareumfeld (SUN-Solaris) sowie der Vertrieb von reiner Beratungsleistung
ECS International Deutschland GmbH / Société Générale Group in der Leitung Key Account Deutschland
CHG-Meridian Deutsche Computer Leasing AG in der Vertriebsleitung West
Direkt nach dem Studium Von 1982 bis 1986 als technischer Projektleiter tätig für die Firmen Thyssen Hünnebeck, und Heilit & Wörner davon 50% Reisen in arabischen Ländern für Projekt-Planung als auch in der direkten Projekt-Ausführung.
Nachhaltige IT Ausstattung für Hochschulen
Neben dem reinen Kauf von Rechnern gibt es eine grosse Bandbreite vom
Möglichkeiten IT-Leistungen zu beschaffen: von Miete bis zum Outsourcing.
Sun und Sun Global Financial Services bieten als Alternative zum reinen
Kauf eine Vielzahl von flexiblen Mietmoeglichkeiten der IT bis hin zu
Pay-per-Use Modellen von IT-Dienstleistungen und Hardware.
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FH Wolfenbüttel-Braunschweig
Dipl.-Ing. Peter Franke, geboren am 15.12.1953, verheiratet und 1 Kind.
Studium der Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt der Informationstechnik.
02.1980: Abschlussarbeit am Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung an der TU Braunschweig auf dem Gebiet der Computersimulation zur Ausbreitung von elektrischen Wellen in komplexen Schienennetzen.
04.1980 – 10.1980: Mitarbeiter des Instituts für Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung an der TU Braunschweig auf dem Gebiet „sicherer Rechnertechnik und ausfalltoleranter Softwaresysteme“.
11.1980 – 12.1982: Mitarbeiter der Gesellschaft für Systemtechnik und Softwareentwicklung. Schwerpunktgebiete waren die Entwicklung eines Betriebssystems für Mikroprozessorsysteme und die Vernetzung von Mikroprozessorsystemen.
Seit 1983 Leitung des Rechenzentrums der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und seit 2001 Leitung des Rechenzentrums der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
1994 – 1996: Vorsitzender des „Arbeitskreises Fachhochschul-Rechenzentren“ im ZKI (Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung e.V.).
1994 – 1998: Vorsitzender des „Arbeitskreises der Leiter der Rechenzentren an Fachhochschulen“ in Niedersachsen.
Seit 2002 Leitung des „Center of Excellence for Sun Java Enterprise System“ am Rechenzentrum der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel.
Seit 11.2007 Vorsitzender des „Landesarbeitskreis Niedersachsen für Informationstechnik / Hochschulrechenzentrum“. Der Arbeitskreis befasst sich mit Themen zur IT-Infrastruktur für Lehre und Forschung sowie auch für die Verwaltung an den Hochschulen Niedersachsens.
Hochschulweites Dienstleistungsnetzwerk
Die IT hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Arbeitsmittel für den modernen Betrieb der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel entwickelt. Die komplexere Organisation des Hochschulbetriebs, die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge, der Bedarf der Hochschulmitglieder an zeitgemäßen IT- Verfahren sowie die zunehmende Bedeutung von elektronischen Medien für die Kommunikation und in der Lehre erfordern heute eine umfassende IT-Unterstützung.
Das IT-Versorgungskonzept der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel sieht vor, dass das Rechenzentrum für die IT-Versorgung in Forschung und Lehre, Verwaltung, Dienstleistungseinrichtungen und für die flächendeckende Telefonversorgung verantwortlich ist. Diese Aufgabenkonzentration hat sich bewährt. Sie erleichtert durch Ausnutzung von Synergien und kurzen Entscheidungswegen Entwicklung und Betrieb der komplexen IuK-Infrastruktur.
Durch die Entwicklung netzgestützter IT-Anwendungen werden heute viele Arbeiten im Self-Service-Verfahren orts- und zeitunabhängig erledigt. Gestützt wird das technologische Angebot durch Service-Stellen an den Standorten der Hochschule.
Im Vortrag werden die IuK-Infrastruktur, die netzbasierten Anwendungen und das Konzept der vernetzten Service-Stellen vorgestellt.
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