STRATO ist überzeugt: Der Weg in die Zukunft geht über die leistungsfähigen CMT- Server von SunMit mehr als 1,3 Millionen Kunden und über vier Millionen Domains ist STRATO Europas zweit größter Webhoster. Webhosting-Pakete und Online-Shops betreibt der Berliner Internetdienstleister auf seiner Shared Webhosting Plattform im eigenen Hochleistungsrechenzentrum in Karlsruhe. Diese Plattform wurde vor einigen Jahren generalüberholt und zu 80 Prozent auf Sun CMT-Servern konsolidiert. Sun CMT (Chip Multi Threading) Server verbinden eine hohe Durchsatzleistung mit einem geringen Energieverbrauch. Die erste Generation lieferte im Jahr 2005 schon 8 CPU-Kerne und 32 parallele Threads pro System, die aktuelle Generation bis zu 256 Threads. Die restlichen 20 Prozent der Plattform entfallen auf x86- basierte Lösungen von Sun Microsystems. Seit STRATO sich anlässlich der Plattformgeneralüberholung für die erste Generation CMT-Server, die Sun Fire T2000 entschied, sind sowohl die Kundenzahl als auch die Applikationsanforderungen massiv gestiegen. STRATO hat die Plattform deshalb um neuere T5220 und T5240 Server ergänzt. Für diese Server hat sich der Webhoster entschieden, weil sie zum fraglichen Zeitpunkt den höchstmöglichen Effizienz- grad versprachen. So konnte STRATO den Strom- und Platzbedarf konstant halten – trotz des gewaltigen Wachstums. Bei der nächsten Plattformgeneralüberholung würde der Webhoster wieder auf die neuesten und leistungsfähigsten Server von Sun zurückgreifen; aktuell sind das die T5440 Server. Anforderung
LösungSun CMT-Server. Wechsel auf das jeweils modernste System bei jedem Serveraustausch im Zuge der regulären Abschreibungsfrist. Ergebnisse
Ausführliche ReferenzWenn René Wienholtz, Technikvorstand der STRATO AG, aufgefordert wird, seine IT-Strategie zu erklären, zückt er seinen Taschenrechner – und setzt zu einem breiten Lächeln an. Verständlich. Schließlich gibt es kaum etwas, was Wienholtz Fähigkeit, zukunftssichere Entscheidungen zu treffen, besser dokumentiert, als eben jene IT-Strategie. „Durch die Umstellung unserer Shared Webhosting Plattform auf die damals neuesten Sun Maschinen verbessert sich meine Kosten-Nutzen-Rechnung täglich.“ Wienholtz Arbeitgeber STRATO ist einer der Top Internet-Dienstleister in ganz Europa. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, hat das Unternehmen vor einigen Jahren die Shared Webhosting Plattform seines Karlsruhers Rechenzentrums mehrheitlich auf Sun CMT-Systeme konsolidiert. Zum Zeitpunkt der Umstellung hostete STRATO rund 2 Millionen Domains – und war damit bereits der zweitgrößte Internet-Dienstleister Europas. Mittlerweile ist der Domainbestand auf über vier Millionen angewachsen. Täglich durchlaufen circa 300 Millionen E-Mails die STRATO Rechenzentren, zu Hochzeiten sogar eine Milliarde. Damit nimmt STRATO auch in punkto Marktwachstum europaweit einen führenden Platz ein, wenn nicht gar Platz eins
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Nehmen wir einmal an, dass wir in absehbarer Zeit die nächste Generalüberholung durchführen. Dann würden wir die neuen T5440 Server von Sun wählen, das aktuell beste System auf dem Markt.
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— René Wienholtz, Technikvorstand STRATO AG
CMT-basierte Plattform wächst quantitativ ebenso wie qualitativ weiter Weil die Zahl und der Ressourcen-Bedarf der Kunden exponentiell steigt, ist die einst eingeführte T2000-basierte Plattform bereits mehrfach vergrößert und aktualisiert worden um T5220 und T5240-Server. Woran liegt dieser gestiegene Ressourcenbedarf überhaupt? Wer sich zum Beispiel vor wenigen Jahren noch mit einer Visitenkarte im Web begnügte, hat in der Zwischenzeit möglicherweise einen Blog aufgebaut, und produziert damit mehr Daten als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig ist seine Website interessanter geworden – und zieht daher mehr Seitenaufrufe an. „Wir haben nicht nur an unsere Plattform angebaut, sondern diese auch umgebaut“, informiert Wienholtz. So wurden die abgeschriebenen alten Maschinen bei jedem Serverwechsel gegen die jeweils modernste Technologie ersetzt, also das System, das zum fraglichen Zeitpunkt den höchstmöglichen Effizienzgrad versprach. Höchstmöglicher Effizienzgrad heißt im Falle STRATO: Je mehr CPU-Zyklen ein Server pro verbrauchtem Watt generiert, desto effizienter ist er. „Die größten Kosten bei einer Aufrüstung entfallen auf die Stromzuführung und die Klimatisierung und nicht etwa auf einen möglichen Mehrverbrauch an Fläche“, betont der Vorstand. Die Zukunft heißt T5240 „Jetzt aber zur Nachhaltigkeit unserer Strategie“, schmunzelt Wienholtz: „Nehmen wir einmal an, dass wir in absehbarer Zeit die nächste Generalüberholung durchführen. Dann würden wir die neuen T5440 Server von Sun wählen, das aktuell beste System auf dem Markt.“ Im Vergleich zum momentan von STRATO eingesetzten größten System T5240 weist diese neue Servergeneration die doppelte Leistungsfähigkeit auf – käme also auch problemlos mit den maximal eine Milliarde E-Mails pro Tag klar -, braucht aber nur 80 Prozent der Strommenge. „Auf unsere ganze Shared Webhosting Plattform bezogen – denn die besteht ja nicht nur aus T5240- sondern auch aus T2000- und T5220-Servern - spare ich bei gleicher Leistung sogar 30 Prozent Strom. Das macht sich finanziell bemerkbar“, rechnet der IT-Profi vor. Mehr noch. Die Generalüberholung der Plattform zahlt sich gegenüber der Erweiterung aus. Denn die Erweiterung geht immer mit höheren Betriebskosten und mehr Flächenverbrauch einher: Es werden alte, weniger energieeffiziente Systeme weiter genutzt und der Flächenbedarf steigt.. Für STRATO wäre es also billiger, die jetzige Plattform gegen neue, energiesparende Rechner auszutauschen, als sie zu erweitern. Was der STRATO Vorstand vorrechnet, dürfte für viele Unternehmen gelten. Doch nur wenige können solch eine Hochrechnung überhaupt durchführen. Basis für die Kalkulation sind nämlich genaue Daten über die Auslastung und das Datenwachstum des jeweiligen Unternehmens. Sie müssen regelmäßig erhoben und ausgewertet werden. Für Wienholtz eine unbedingte Voraussetzung, um die aktuelle Position seines Unternehmens bewerten und gegebenenfalls anpassen zu können. „Bis dato haben wir bei unseren Checks immer festgestellt, dass die CPU-Architektur von Sun Microsystems für unsere Bedürfnisse optimal ist“, zieht er zufrieden Bilanz. „Es gibt derzeit keine anderen Systeme, die in der Lage sind, mit so wenig Hardware einen solch hohen Durchsatz zu erzeugen.“ Als Beta-Tester von Sun Microsystems hat STRATO zudem einen weiteren Vorteil gegenüber anderen Unternehmen. „Wir sind stets an vorderster Front, was neue Entwicklungen anbelangt. Wir wissen also immer schon sehr früh, ob wir auf die richtige Strategie gesetzt haben“, freut sich Wienholtz über diese Zusammenarbeit. Auch Sun Microsystems profitiert davon. Schließlich gibt es kaum ein Testsystem, das 3,5 Petabyte Datentransfervolumen pro Monat simulieren kann. Für den Internet-Dienstleister jedoch sind solche Werte Alltag. Die Aufrüstung hingegen ist derzeit nur ein Spiel mit dem Taschenrechner. Morgen, übermorgen oder auch erst in ein paar Jahren könnte sie jedoch Wirklichkeit werden. „Und ich weiß heute schon sicher, dass mein Optimierungspotential über 30 Prozent liegen dürfte“, freut sich Wienholtz. „Besser kann eine Strategie doch gar nicht aufgehen.“ |
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