Hochleistungssysteme für Rechenkünstler beim Konrad-Zuse-ZentrumSchon lange nutzt das ZIB Server von Sun Microsystems, bis 2003 mit direkt daran angebundenen Speichersystemen. Dann gingen die nötigen Kapazitäten steil nach oben. Während das Institut 2003 fünf TByte verwaltete, waren es 2004 schon 17 TByte und im vergangenen Jahr 442 TByte. Für 2008 sind mehr als 600 TByte angepeilt. Weil es dieses Wachstum erwartete, stieg das ZIB in die vernetzte Speichertechnik ein: Es erwarb 2003 einen Sun Hochverfügbarkeits- Cluster, das über einen FC-Switch von Qlogic an Speicher-Arrays angebunden war. 2005 entschied sich das ZIB zum ersten Mal für Sun StorageTek Arrays. Anforderung
LösungDas Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) entschied sich aufgrund einer bereits bewährten Partnerschaft im Jahr 2007 dafür, die vorhandene Speicherlandschaft um vier Sun StorageTek 6540 und drei Sun Sun StorageTek 6140 zu erweitern und mit dem Sun StorageTek Common Array Manager, der HSM-Lösung SAM-FS sowie Sun StorageTek QFS, dem Multiuser-fähigen Filesystem von Sun, zu kombinieren. Auf die Daten greifen zwei Server vom Typ Sun Fire x4600 M2 zu. Ergebnisse
Ausführliche ReferenzIm Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) arbeiten 250 Mitarbeiter an Problemen der anwendungsorientierten algorithmischen Mathematik und praktischen Informatik. „Wir befassen uns zum Beispiel mit mathematischen Lösungen für die optimierte Nutzung von Chipflächen“, erklärt Wolfgang Pyszkalski, seit 1996 Leiter der Abteilung IT-Services im ZIB. Außerdem bietet die Einrichtung Hochleistungsrechnerkapazität für externe und interne Nutzer als Dienstleistung an. Das erfordert schnelle und hochleistungsfähige Speicher und Server. Hochleistungscluster und Speichernetz ersetzen die alte Direct-Attached-Storage-Infrastruktur
“
Sun Microsystems hat uns eine Lösung
angeboten, die die ganzheitlichen Anforderungen unserer Kommune in allen Punkten abdeckte
”
— Andreas Fiedler, IT-Leiter Stadt Bad Soden am Taunus
Bewährte Partnerschaften weiterführen
Anfang 2007 wurde die Speicherlandschaft deshalb um vier Sun StorageTek 6540 und drei
Sun StorageTek 6140 Systeme erweitert. „Unsere absolute Priorität war Geschwindigkeit.
Andere Hersteller waren vor allem auf Virtualisierungsfähigkeiten optimiert, konnten aber
hinsichtlich der Schnelligkeit nicht mithalten“, erinnert sich Pyszkalski. Außerdem sollten
alle Systeme unter dem vorhandenen einheitlichen Management laufen. Weil sie die Erwartungen
am besten erfüllen konnten, arbeitete das ZIB weiter mit den bewährten Partnern
Sun und LSI Logic zusammen.Hierarchisches Speichermanagement (HSM) mit Sun SAM-FS und entsprechende Archiv- oder Sekundärmedien optimieren die Kosten und Funktion der Storage-Infrastruktur: Fibre-Channel-Platten speichern die Daten mit den höchsten Zugriffsanforderungen. Optimierte Konfiguration für höchsten Durchsatz Komfortables Management durch Verwaltungssoftware |
Leistung und Effizienz
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