Gebeco stellt PC-Landschaft auf Sun Ray Ultra-Thin Clients umDie neue Lösung ermöglicht Gebeco, die eigene Reservierungs-Software auf Basis von OS/2 weiter zu nutzen und gleichzeitig neue Software einzuführen. Das Unternehmen profitiert auch von der Umstellung auf Sun Ray Ultra-Thin Clients mit ihrer einfacheren Wartungsmöglichkeit respektive Fernwartungsmöglichkeit, von der Zeitersparnis bei den Administratoren, und der Stromersparnis von 7.000 Euro pro Jahr. Anforderung
LösungDie Lösung basiert auf Sun Ray Ultra-Thin Clients in Kombination mit der Sun VirtualBox Virtualisierungssoftware. Ergebnisse
Ausführliche ReferenzAsien, China und Südamerika, Südafrika, Hongkong und der gesamte Orient: Hochwertige Erlebnis- und Studienreisen in der ganzen Welt sind das Spezialgebiet der Gebeco mbH. Bis zu 70.000 Gäste bedient der 200 Mitarbeiter zählende Reiseveranstalter aus Kiel pro Jahr. Um die Buchungen einzugeben, hat die Gesellschaft ein eigenes Reservierungssystem programmiert – allerdings auf Basis des mittlerweile kaum mehr verbreiteten Betriebssystems OS/2. „Weil damit auch alle unsere 200 PC-Arbeitsplätze unter OS/2 liefen, hatten wir irgendwann ein Problem“, erinnert sich Thomas Schönemann, IT-Leiter bei Gebeco. Die bisher genutzten Office-Lösungen entsprachen nicht mehr dem Standard und waren veraltet. „Wir wollten daher OpenOffice und andere neue Programme einführen, doch die gewünschten Produkte unterstützten OS/2 nicht mehr.“ Dank Sun VirtualBox darf OS/2 bleiben Mit diesem Entschluss eröffnete sich für Gebeco noch eine weitere Chance: die Möglichkeit, von PCs auf Thin Clients umzustellen. „Weniger Wartungsaufwand, weniger Stromverbrauch, diese Vorteile haben uns natürlich zusätzlich motiviert“, zählt Schönemann einige Beweggründe auf. Entsprechend kalkulierte der Reiseveranstalter sowohl diese Alternative, als auch die Variante, die PCs als X-Terminals weiter zu betreiben. „Minimal geringere Kosten auf der einen Seite standen einem höheren Aufwand auf der anderen Seite gegenüber. So haben wir uns schließlich entschieden, auf Sun Ray Ultra-Thin Clients umzustellen“, fährt IT-Leiter Schönemann fort.
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Wir sparen allein 7.000 Euro im Jahr dadurch, dass die Sun Ray Ultra-Thin Clients weniger Strom verbrauchen.
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— Thomas Schönemann, IT-Leiter Gebeco
Die Entscheidung für die Produkte von Sun Microsystems war Gebeco schon deshalb leicht gefallen, da die Gesellschaft seit geraumer Zeit Server dieses Herstellers einsetzt und der Wunsch bestand, den Einsatz von Solaris als Betriebssystem auszubauen. Zudem war der lokale IT-Dienstleister des Hauses, die Firma Baltic Online, Partner von Sun Microsystems und die einzelnen Mitarbeiter verfügten über umfangreiches Know-how, was die gewünschten Lösungen betraf. Sun Ray Ultra-Thin Clients ersetzen PCs Sowohl die Sun Ray Ultra-Thin Client-Software, als auch die Applikationen implementierten die IT-Spezialisten auf vier Sun Fire X4440 Servern und zwei Sun Fire X4150 Servern. Das Team von Baltic Online habe viel Zeit und Arbeit in die Verteilung der Software investiert, damit die spätere Administration möglichst einfach verlaufe, erinnert sich der IT-Leiter. Weil in die Sun Rays auch ein VPN-Client integriert ist, können weitere Standorte von Gebeco, problemlos ebenfalls an die Serverfarm angeschlossen werden – sobald hier eine Ablöse der Desktops ansteht. Sollte die horizontal skalierte Rechnerfarm zu klein werden, lässt sie sich problemlos um ein zusätzliches Gerät erweitern. „Wir müssen in einem solchen Fall einfach nur den Server klonen. Das dauert lediglich zwei Stunden“, informiert Schönemann. Sollte einmal ein Server ausfallen, übernehmen die verbleibenden Geräte die Last. Einfacher könnte ein Failover-Konzept nicht sein. „Wir haben fast nur noch Solarisrechner im Serverraum stehen, und sind mit der Ausfallsicherheit sehr zufrieden. Die Systeme laufen absolut stabil. Und wir möchten kein anderes System mehr nutzen.“ Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt gebe, dann den, dass „wir das Java Desktop System selbst anpassen mussten“, lacht der IT-Fachmann. Neues System: Schneller, günstiger und bequemer Ursprünglich kein Kaufargument, doch ein allen im Nachhinein positiv aufgefallener Nebeneffekt der neuen Lösung sei zudem die leise Arbeitsweise der Anlage. „Es ist viel leiser geworden, und jetzt, im Sommer, merken wir auch, dass die Temperaturbelastung wesentlich geringer ist“, zählt Schönemann weitere Vorteile der Thin Clients auf. Der Wartungsaufwand habe sich ebenfalls verringert. Was früher Stunden dauerte, dauert nun nur mehr Minuten. So muss neue Software nur noch einmal auf dem Server installiert werden – und sofort kann jeder damit arbeiten. Hat ein Benutzer Probleme, schalten sich die IT-Spezialisten per User-Helpdesk einfach in das System ein und lösen das Problem. |
Leistung und Effizienz
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