Stabile Hardware von Sun Microsystems in Automobilentwicklung eingesetztDie Plattform von Sun Microsystems ist ein System, das zuverlässig und performant arbeitet. Zudem erlaubt es das HPC High-Performance Lustre Filesystem, die Laufzeiten der Jobs weiter zu verkürzen und Engpässe zu reduzieren. Anforderung
LösungAls Plattform für das Strömungs-Simulations-Programm wurde eine in Bezug auf die Wärmelast ausgefeilte, hoch belastbare und gleichzeitig sehr perfomante Lösung mit großer Speicherkapazität gewählt. Ergebnisse
Ausführliche ReferenzDer Bereich Aerodynamik und Aeroakustik der Daimler AG in Sindelfingen entwickelt die PkWs bezüglich Luftkraft und Windgeräusche. Dabei bedienen sich die Experten hochmo- derner Technik. Dazu gehört auch IT: Um die im Fahrbetrieb an der Karosserie angreifenden Luftkräfte sowie die bei der Umströmung des Fahrzeuges entstehenden Windgeräusche zu berechnen, arbeiten die Entwickler mit dem Strömungs-Simulations-Programm StarCD der Firma CD-Adapco. Als Plattform für diese Lösung benötigen sie extrem stabile Hardware, die zudem sehr performant sein muss. Denn da die Produktzyklen immer kürzer werden, müssen auch die Rechenergebnisse in immer kürzerer Zeit ermittelt werden.
Wärmemanagement der Server von Sun Microsystems überzeugt Eine entsprechend den Anforderungen von Daimler zusammen gestellte Einheit, die die geforderte Rechenleistung abdeckte, unterzog das Benchmarkcenter von Sun Microsystems ausgiebigen Tests. In diesen musste die Plattform unter anderem unter Beweis stellen, dass sie auch Jobs mit sehr langen Laufzeiten stabil und binnen kürzester Zeit bewältigte. Ein externer Dienstleister wurde schließlich damit beauftragt, das aus Komponenten von Sun Microsystems und anderen Herstellern zusammen gesetzte System als funktionsfähige, leistungsfähige und vor allem belastbare Umgebung zu implementieren. Das Projekt lief in zwei Phasen ab. Zur Ausführung kamen in der ersten Phase zunächst Sun Fire x4100M2 Server. Die Arbeiten dauerten etwa eine Woche. In dieser Zeit wurden die HPC Knoten in vorhandenen Racks installiert und in das Infiniband Netzwerk der HPC-Plattform integriert. Diese Schritte erfolgten parallel zum laufenden Betrieb. Als alles erledigt war, erfolgte die Eingliederung in die heterogene Umgebung. Sie erwies sich als vollkommen problemlos. Auch in der inzwischen zweijährigen Laufzeit hat sich die Lösung als absolut stabil erwiesen. Vor einem halben Jahr stand schließlich die zweite große Phase des Projekts an: Sie umfasste den Aufbau des Lustre Filesystems mit den OSS Servern Sun Fire x4500 und den Meta Daten Servern Sun Fire X4100M2 Server mit Sun StorageTek 3320 Array und dauerte ebenfalls eine Woche. Das HPC High-Performance Lustre Filesystem wurde implementiert mit dem Ziel, die Laufzeiten der Jobs weiter zu verkürzen und Engpässe zu reduzieren. Die Remote-Wartbarkeit und das Remote-Management der Lösung haben sich bewährt. Schwarz erklärt: „Vor allem aber zeigt das System, das im laufenden Betrieb rund um die Uhr mit Jobs bestückt wird, eine sehr hohe Verfügbarkeit.“ |
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