Mit hochverfügbarer Sun Technologie steuert ANSMANN sein Unternehmen weltweit von Deutschland ausIn diesem beachtenswerten Projekt hat die ANSMANN AG gezeigt, wie ein mittelständisches Unternehmen hochleistungsfähige IT-Systeme und -Methoden einsetzt und gleichzeitig signifikante Kosteneinsparungen erreicht. Anforderung
LösungImplementierung einer Sun Fire Server Architektur mit Sun Ray Ultra-Thin Clients als Arbeitsplatzstationen mit schneller und sicherer Zugangslegitimation über persönliche Smartcards. Einsatz des Sun Java Enterprise System als System-Management-Software und der Sun Java Communication Suite als E-Mail- und Kalender-Groupware. Das Archivsystem basiert auf der Software Sun StorageTek SAM-FS und wird auf einem hochverfügbaren Cluster unter dem Betriebssystem Sun Solaris mit einer Bandbibliothek Sun StorageTek L1400 betrieben. Integration von StarOffice als Bürosoftware. Verwendung des Sun Identity Manager für die Authentifizierungs- und Autorisierungsprozesse aller Unternehmensapplikationen. Ergebnisse
Ausführliche ReferenzWas früher als Quadratur des Kreises in der Informationstechnologie galt, hat die ANSMANN
AG in gut einem Jahr realisiert: eine hochverfügbare IT für den Einsatz in verschiedenen
Ländern aufzubauen, die zentral von Deutschland aus gesteuert wird, höchste Sicherheits-
anforderungen erfüllt und zudem weniger Kosten verursacht als die in der Vergangenheit
eingesetzten Systeme.
Stabilität und Wirtschaftlichkeit sind die Ziele
Sun Ray Ultra-Thin Clients erweisen sich als Schlüssellösung
Reduktion auf das Wesentliche Ein Paradigmenwechsel fand auch bei der Wahl einer neuen Groupware statt. Die mit hohen Lizenzkosten verbundene Exchange-Anwendung war für das moderne Techno- logieunternehmen nicht mehr zeitgemäß. „Das Sun Java Enterprise System mit dem integrierten Mail- und Kalender-Server hat sich für uns als beste Lösung erwiesen“, erklärt Mauz den Wechsel, „die Ersparnis allein in diesem Bereich ist erheblich.“ Das Sun Java Enterprise System enthält rund 40 für das Management der System- Infrastruktur wichtige Komponenten. Dazu gehören Cluster Server, Portal Server, Application Server, Directory Server und weitere Module. Die Implementierung in der Zentrale erfolgte zusammen mit dem Sun Lösungspartner CCF. In Eigenregie hat das Team um Mauz die in Hong Kong, England, Macao, Italien, Frankreich und im Baltikum verteilten Mail-Systeme installiert. Ebenfalls in Eigenregie erfolgt die software-seitige Betreuung aller Systeme.
“
Nach ausgiebigen Tests haben wir erkannt, unsere IT mit dem Sun Java
Enterprise System auf höchstes professionelles Niveau heben zu können. Aus
diesem Grund haben wir uns für den konsequenten Einsatz von Sun Produkten entschieden.
”
— Jörg Mauz, Leiter IT & Organisation ANSMANN AG
Für die sichere Verwaltung von Authentifizierung und Autorisierung der Mitarbeiter zu den Anwendungsbereichen wie SAP, Legacy-ERP-Programme, Intranet-Portal, Remote-Zugang, Telefonanlagen und Dokumentenmanagement ist der Sun Identity Manager im Einsatz. Er ist die Steuerzentrale aller Profile, Rechte und Kennwörter im Unternehmen. Der Sun Access Manager sorgt für ein Zeit sparendes Single-Sign-On der Mitarbeiter. Sun Lösungspartner KOGIT lieferte das Know-how bei der Einrichtung. Auch in diesem Bereich konnte der administrative Aufwand gesenkt werden. Durch ein striktes Rollenmanagement liegt die inhaltliche Verantwortung für das Identity Management jetzt dort, wo es vom Arbeitsablauf her sinnvoll ist: in den einzelnen Abteilungen. Die Implementierung dauerte vom Beginn der ersten Gespräche bis zum Going Live nur zehn Wochen. IDM-Spezialisten schätzen diese kurze Zeitspanne als rekordverdächtig ein. Performance wie sie im Buche steht Weltweit setzt ANSMANN Sun Fire Server und das Betriebssystem Solaris 10 ein. Die Systeme erweisen sich in der Praxis als äußerst stabil: „In der gesamten Laufzeit gab es bisher keinen einzigen ungeplanten Systemstillstand bei uns“, berichtet Mauz erfreut. Die hohe Leistungsfähigkeit belegen die Antwortzeiten bei SAP-Anwendungen, die im Dialog nur wenige Zehntel Sekunden betragen. „Aufgrund der offenen Architektur und der durchgängigen Dokumentation entwickeln wir individuelle Softwarekomponenten selbst und integriereren sie nahtlos in die diversen Lösungen. Das erlaubt uns, die eingesetzten Systeme genau an die indivi- duellen Bedürfnisse der einzelnen Benutzer und Landesgesellschaften anpassen zu können. Für unser Unternehmen hat sich die Entscheidung für Sun Microsystems in technischer wie auch wirtschaftlicher Hinsicht als goldrichtig herausgestellt. Den Break-Even-Point der Investition haben wir bereits weit vor dem geplanten Zeitpunkt erreicht“, zieht Mauz das Resümee. |
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