Learn About Our Customers' Successes


   
BP

BP hat bei vergleichsweise geringen Investitionen und in einer äußerst kurzen Projektzeit die veraltete und daher mit Risiken für den Betrieb behaftete Infrastruktur für äußerst wichtige IT-Systeme gegen ein neues, zukunftssicheres System von Sun Microsystems ausgetauscht. Dabei wurden auch Windows-basierte Storage-Anteile unter Sun Microsystems konsolidiert. Im Zuge der neuen Lösung konnte die Performance um ein Drittel gesteigert werden.

   
AVAG Holding AG

Die Augsburger AVAG Holding AG führte 2008 Microsoft Navision in einer virtualisierten Serverumgebung mit VMware und Sun ein. Damit konnte die Gruppe im Vergleich zu einer dezentralen Serverlösung 40 Prozent Kosten einsparen. Außerdem profitieren die angeschlossenen Autohäuser erstmals von einer hohen Verfügbarkeit. Die Lösung ist flexibel skalierbar, so dass die AVAG geschäftlich jederzeit neue Wege beschreiten kann.

   
Reuter Bad & Heizung

Mit 500.000 Artikeln, täglich 35.000 Besucher, 1Million Seitenaufrufe und 150 Millionen Datenbankzugriffen zählt Reuter zu den größten Online-Badshops Europas. Reuter setzt MySQL zur Verwaltung des Artikelbestands, zur Präsentation der Artikel im Online-Shop, zur Verwaltung der Warenkörbe und für das Session-Management ein. Weitere Einsatzbereiche sind die Verwaltung der Kundendaten und Zahlungsinformationen.

   
Cashpoint

Das 1996 gegründete Unternehmen Cashpoint ist mit seinen Wettbüros, Wett-Terminals und einer Online-Plattform in mehreren EU-Ländern marktführend, unter anderem in Deutschland und Österreich. Die ursprünglich bei Cashpoint eingesetzte Sybase Datenbank genügt nicht mehr den ständig wachsenden Anforderungen. Heute kommen bei Cashpoint sowohl MySQL Enterprise Gold Unlimited als auch MySQL Cluster zum Einsatz.

   
Gymnasium Oettingen

Die Sun Rays sind in der Schule aufgrund der Möglichkeit, Sessions mitzunehmen, bei Lehrern und Schülern gleichermaßen beliebt. Erstere können so problemlos überall den Unterricht vorbereiten, letztere nehmen ihre digitalen Schreibtische überall hin mit. Zudem schätzt die Schule die einfache Administrierbarkeit und problemlose Erweiterbarkeit.

   
ResMed

Die neue Lösung ersetzt PCs durch Ultra-Thin Clients und führt so zu höherer Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeiter. Lärm wird verringert und Abwärme durchs PCs wird vermieden. Die IT-Umgebung von ResMed ist nach SOX (Sarbanes Oxley) / Basel-II zertifiziert und erfüllt somit die erhöhten Anforderungen an den Datenschutz. Die IT-Administration spart wesentlich mehr Zeit ein. Die Applikationen werden flexibel zur Verfügung gestellt und laufen absolut zuverlässig.

   
be2

Ursprünglich benötigte be2 nur eine kostengünstige und performante Daten- bank für eine Webanwendung kleiner bis mittlerer Größe. Als die Anwendung und die Nutzerzahlen rasch größer wurden stellte be2 fest, dass für den weiteren Betrieb auch eine hochskalierbare Datenbanklösung notwendig ist.

   
BMW Group

Ein deutscher Automobilkonzern wollte seine über Jahre gewachsene Speicherinfrastruktur weiterentwickeln. Er wünschte einen gemanagten Service respektive die Bereitstellung und den Betrieb der gesamten SAN Storage Infrastruktur für den gesamten Konzern weltweit als On-Demand-Lösung. Mit der gewählten Lösung zahlt der Automobilkonzern also nur die Speicherkapazitäten, die er wirklich nutzt.

   
Gebeco

Die neue Lösung ermöglicht Gebeco, die eigene Reservierungs-Software auf Basis von OS/2 weiter zu nutzen und gleichzeitig neue Software einzuführen. Das Unternehmen profitiert auch von der Umstellung auf Sun Ray Ultra-Thin Clients mit ihrer einfacheren Wartungsmöglichkeit respektive Fernwartungsmöglichkeit, von der Zeitersparnis bei den Administratoren, und der Stromersparnis von 7.000 Euro pro Jahr.

   
BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH

BSH hat sich für eine durchgängige Betriebssystemplattform im gesamten SAP-Umfeld entschieden. Das Virtualisierungskonzept in Solaris in Verbindung mit der N1 Advanced Architecture for SAP gewährleistet die gewünschte hohe Flexibilität. Das Sun Preventive Services (SPS) Servicekonzept hat zudem den Fokus der Administratoren von der reaktiven auf die proaktive Herangehensweise zur Verhinderung von Störfällen verlagert. Zudem hat sich die Energieeffizienz massiv verbessert. So spart BSH in der neuen Umgebung im Vergleich zur alten bei gleichzeitiger Verdoppelung der Leistungsfähigkeit rund 59% des bisherigen Energiebedarfs ein und reduziert seinen Kohlendioxydausstoß jährlich um 792 t.

   
Großmeister für's Web

Mehr als 1200 der weltweit besten Schachspieler trafen sich im November 2008 zur Schacholympiade in Dresden. Die Organisatoren hatten bei diesem 14tägigen Wettbewerb Meisterleistungen zu vollbringen. Eine der größten Herausforderung neben der aufwändigen Logistik vor Ort: Die Live-Übertragung aller 5654 Schachpartien im Internet mit einer zu erwarteten Zahl von einer Million gleichzeitiger Zuschauer. Mit Sun Microsystems haben sich die Organisatoren einen Partner hinzugezogen, der sich mit Enthusiasmus und Know-how der Herausforderung stellte. Das Ergebnis: Eine perfekte Weltpremiere.

   
RLE International

Das Entwicklungsunternehmen RLE International hat den Betrieb ihres Rechenzentrums an die casolute GmbH ausgelagert. Aufgrund der internationalen Expansion der Gruppe entstand ein unflexibler, kostenintensiver IT-Wildwuchs. 2007 konsolidierte casolute deshalb Server und Storage-Systeme mit Sun Lösungen. Gleichzeitig führte der Dienstleister auf den Sun Rechnern Servervirtualisierung ein, um darauf eine Vielzahl von Anwendungen sicher zu betreiben.

   
GGP Media

Heterogen und an ihrer Kapazitätsgrenze war die Speicherlandschaft der Druckvorstufe bei GGP Media noch Anfang 2008. Dies änderte sich schlagartig Mitte des Jahres: Das Bechtle IT-Systemhaus Weimar führte mit Unterstützung von Sun in nur einem Monat ein hierarchisches Speichermanagement ein. Es verwaltet beliebig viele Dateien und legt sie nach vorgegebenen Regeln automatisiert ab. Damit ist GGP für die Zukunft gut vorbereitet und kann geschäftlich jederzeit neue Wege beschreiten.

   
KEB Karl E. Brinkmann

Die KEB beschäftigt sich seit über drei Jahrzehnten mit klassischer Antriebstechnik. Innovation und Weiterentwicklung sind für das Unternehmen wichtig, um auch morgen im „antreibenden“ Geschäft erfolgreich zu sein. Ein interner treibender Faktor ist die IT-Struktur, die sich entsprechend wachsenden Herausforderungen anpassen muss. Firmenexpansionen und Datenwachstum erforderten eine komplexe, leistungsstarke und vor allem zuverlässige Lösung als Herz der KEB-EDV.

   
myToys.de

myToys.de benötigt eine sichere IT-Basis, da jeder Ausfall unternehmenskritisch sein kann. Guter Support und schnelle Reaktionsseiten seitens des IT-Anbieters sind daher unabdingbar. Voraussetzung für die Implementierung war die freie Kombinationsmöglichkeit von Systemen verschiedener Hersteller.

   
Merkl IT

Merkl IT versorgt Firmen, vor allem aus dem Segment der kleinen und mittleren Unternehmen, mit IT-Services auf der Basis von Standardsoftware. Dank des „Virtual BackOffice“, dem Kernprodukt von Merkl IT, benötigen die Kunden nur noch wenig eigene Hardware vor Ort und können zu jeder Zeit von überall her auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen.

   
myToys.de

Der Customer Service von myToys.de muss extrem flexibel sein: Lange Übergabezeiten beim Schichtwechsel sind genauso verpönt wie langwierige Anpassungsvorgänge zu den Peak-Zeiten, wenn der Personalstamm um 60 Prozent anwächst. myToys.de benötigte daher eine IT-Lösung, die Schwankungen in der Auslastung der IT-Landschaft abfängt und einen schnellen Wechsel des Personals nach Schichtende erlaubt. Sie sollte skalierbar und leicht zu administrieren sein und sich optisch nicht von der gewohnten PC-Umgebung unterscheiden. Die Sun Virtual Desktop Infrastruktur (VDI) hat sich als gute Lösung für alle diese Herausforderungen erwiesen.

   
Landesbank Baden-Württemberg

Die Systeme von Sun haben die Erwartungen der LBBW nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Deshalb entschied sich die Landesbank, auch die zweite Server-Generation für die E-Mail-Kommunikation mit Notes einzuführen. Außerdem kommt die CMT-Technologie mittlerweile auch in anderen Anwendungsbereichen des Unternehmens zum Einsatz.

   
KURIER.at

Für die Verwaltung von Nutzerdaten und Sessions wurde eine ausfallssichere und performante Lösung gesucht. Gerade auch vor dem Hintergrund der angespannten finanziellen Situation von Online-Medien wurden einige Varianten quasi vom Start weg aus Kostengründen ausgeschlossen. Vor nunmehr drei Jahren entschied man sich bei KURIER.at für eine Lösung mit MySQL Cluster. Eines der wichtigsten Ziele war, ein möglichst flexibles - bei Änderungen kostenneutrales - System zu implementieren. Eine weitere bedeutende Anforderung war die einfache Skalierbarkeit bei nicht exponentiellen Kosten. Dies war mit MySQL Cluster ebenfalls gewährleistet. Weiters war auf das bestehende interne Know-how Rücksicht zu nehmen. Zusätzliche Datenbankadministratoren für weitere Datenbanksysteme standen und stehen aus Kosten- und Effizienzgründen nicht zur Diskussion.

   
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Die grosse Herausforderung war ein Identitätsmanagement System zu installieren, das dem föderativen Charakter des KIT gerecht wird. Neben dieser angestrebten Lösung ergaben sich positive Nebeneffekte: Sicherheitslücken wurden geschlossen, Hardware-Ressourcen gespart, Zuständigkeiten wurden geklärt. Zudem haben sich anwendungsübergreifende Arbeitsvorgänge vereinfacht.

   
Saarland-Heilstätten

Im Ernstfall können Sekunden entscheidend sein. Erst recht, wenn es um das Leben von Menschen geht. Ärzte sind auf die schnelle Verfügbarkeit der Patienten-Informationen angewiesen, um ohne Zeitverzug mit den geeigneten Behandlungsmaßnahmen beginnen zu können. Einen besonderen Stellenwert bei der Diagnose nehmen die zum Beispiel von Röntgengeräten und Computertomografen generierten Bilddaten ein, zu deren optimaler Auswertung bestenfalls auch die bereits in der Vergangenheit angefertigten Aufnahmen bereitgestellt werden. Das setzt eine besonders schnelle und unter allen Umständen ausfallsichere Technik voraus. Entsprechend hohe Forderungen stellten die Verantwortlichen der Saarland-Heilstätten GmbH bei der Auswahl an ein neues Bildarchivierungs- und -kommunikationssystem. Die im Saarland und Rheinland-Pflaz ansässige SHG-Gruppe gehört mit ihren Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Pflegediensten und anderen Einrichtungen zu den führenden medizinischen Versorgern in dieser Region.

   
Klinikum Altenburger Land

Im Klinikum Altenburger Land kennt man jeden Patienten und seine individuelle Geschichte. Alle behandlungsrelevanten Informationen sind in Bruchteilen einer Sekunde über die IT verfügbar, Altdaten werden revisionssicher archiviert. Möglich macht dies Sun StorageTek SAM, eine Lösung für hierarchisches Speichermanagement (HSM). Sie verteilt Daten aus verschiedenen Anwendungen automatisch nach vorgegebenen Regeln auf unterschiedlich schnelle und teure Medien wie Festplatte oder Band. Entscheidend sind dabei unter anderem Entstehungszeitpunkt, Quelle und gesetzliche Haltefrist der Informationen. Die Implementierung übernahm der IT-Dienstleister Bechtle mit technischer Unterstützung von Sun. Die zentrale Herausforderung des Projekts bestand darin, die komplexen Prozesse der Klinik durch IT-gestützte Speicherabläufe abzubilden.

   
Stadt Bad Soden am Taunus

Mit der Virtualisierungslösung hat Bad Soden am Taunus die gewünschten Energieersparnisse erzielt beziehungsweise übertroffen. Das neue System ist redundant und hochverfügbar ausgelegt und gewährleistet somit eine bis dahin nicht vorhandene hohe Sicherheitsstufe. Nicht zuletzt erleichtert es die Administration massiv.

   
Universitätsbibliothek Mainz

Seit 2002 verwendet die Universitätsbibliothek Sun Rays für die Katalogsuche, dem zentralen Zugangsinstrument zu ihren Beständen. Die Hauptvorteile der Ultra-Thin Clients für die Bibliothek liegen im minimalen Administrationsaufwand und ergonomischen, anwenderfreundlichen Arbeitsstationen bei einer hervorragenden Gesamtverfügbarkeit des Sun Ray Systems. Planung der Aufstellung weiterer Arbeitsstationen in einem zusätzlichen Rechercheraum. Die Besonderheit: Der Server stellt hier für jede Sun Ray ein virtuelles Betriebssystem bereit, so dass Anwender mit der vertrauten Benutzeroberfläche arbeiten können.

   
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)

Schon lange nutzt das ZIB Server von Sun Microsystems, bis 2003 mit direkt daran angebundenen Speichersystemen. Dann gingen die nötigen Kapazitäten steil nach oben. Während das Institut 2003 fünf TByte verwaltete, waren es 2004 schon 17 TByte und im vergangenen Jahr 442 TByte. Für 2008 sind mehr als 600 TByte angepeilt. Weil es dieses Wachstum erwartete, stieg das ZIB in die vernetzte Speichertechnik ein: Es erwarb 2003 einen Sun Hochverfügbarkeits- Cluster, das über einen FC-Switch von Qlogic an Speicher-Arrays angebunden war. 2005 entschied sich das ZIB zum ersten Mal für Sun StorageTek Arrays.

   
Gewerbeschule G18

Die Umstellung auf eine virtuelle IT-Landschaft macht die Strukturen flexibler und bietet völlig neue didaktische Möglichkeiten. Virtuelle Rechner lassen sich ohne Materialaufwand erstellen und verändern, so dass verschiedenste Ausbildungssituationen realisierbar sind. Auch die Administration wird einfacher, da Änderungen an der Hardware nur noch zentral vorgenommen werden und die einzelnen Arbeitsplätze nicht mehr physisch betreut werden müssen.

   
Fachhochschule Ansbach

Auf Basis der IDM-Lösung von Sun Microsystems hat die FH Ansbach eine ganzheitliche Portallösung aufgebaut, die jetzt beliebige Anwendungen zulässt. Diese reichen von Standardanwendungen wie online Zugriffsmöglichkeiten der Studenten auf Noten und Veranstaltungen über die Campus Card bis hin zum Identity Providing mit Shibboleth.

   
Pharmatechnik

Im Jahre 2004 wurde mit dem Produkt medi10 ein modernes Praxisverwaltungssystem eingeführt. Hierbei wurde von Anfang an großer Wert auf Geschwindigkeit und leichte Handhabung gelegt. Sämtliche Stamm- und Bewegungsdaten einer Arztpraxis werden in einer MySQL Datenbank verwaltet. Dabei wird, je nach Praxisgröße, ein Mengengerüst von 200 bis 600 Tabellen mit einer gesamthaften Datenmenge von bis zu 30 GB erreicht. Des Weiteren werden Daten von Außenstellen mittels Laptops synchronisiert sowie Dokumente und Bilddateien verwaltet.

   
Hela Gewürzwerk Hermann Laue

Bereits vor einigen Jahren wurde im Hela Rechenzentrum in Ahrensburg ein Storage Area Network installiert, um die benötigte Flexibilität und Handlungsfähigkeit in der IT zu gewährleisten. In diesem Netzwerk laufen Informationen von über 350 Arbeitsplatzstationen und über 120 mobilen Scanner-Geräten zusammen. Über ein internes WLAN-Netz ist das Unternehmen im Stande, schnell und umfassend die wichtigsten Material- und Produktionsdaten zu erfassen und zu dokumentieren. Qualität heißt in diesem Fall nicht nur der Einsatz modernster Gerätschaften sondern auch der gesetzlich geforderten Rückverfolgbarkeit von Produktions- und Verpackungsmaterialien in vollem Umfang entsprechen zu können. Das SAN fasst verschiedenste Applikationsdaten, eine Open-Source Datenbank sowie ein selbst erstelltes Warenwirtschaftssystem. Die eingesetzten Server arbeiten mit NetWare und Linux. Ein Ausfall der IT-Systeme und der von ihnen verwalteten Informationen hätte unweigerlich Geschäftsverluste zu Folge. Voranschreitende Änderungen im Server-Umfeld und der vertraglich auslaufende Support für die vorhandenen IT-Systeme führten zu der Entscheidung des IT-Leiters Stefan Winter, die notwendigen Schritte für die Erneuerung und den Ausbau des Speichernetzwerkes in die Wege zu leiten.

   
Otto Group

Für die Unternehmen und Abteilungen der Otto Group sind spezifische Anwendungen schnell und sicher bereitzustellen. Die hohe Anzahl dedizierter Standalone- Server soll auf Basis einer modernen Virtualisierungsumgebung erheblich reduziert werden.

   
Daimler AG

Die Plattform von Sun Microsystems ist ein System, das zuverlässig und performant arbeitet. Zudem erlaubt es das HPC High-Performance Lustre Filesystem, die Laufzeiten der Jobs weiter zu verkürzen und Engpässe zu reduzieren.

   
raff digital GmbH

Mittelständler entdecken erst allmählich die Vorteile einer SAN-Lösung. In der Vergangenheit lagen die Preise für Speichersysteme und Infrastruktur oft über dem Rahmen des IT-Budgets. Doch maßgeschneiderte Angebote für den Mittelstand und der zunehmende Druck, die laufenden IT-Kosten zu senken, ändern das Bild. So auch beim Druck- und Medienspezialisten raff holding aus Riederich bei Stuttgart. Dort gab die Geschäftsleitung Anfang 2006 das Upgrade zu einem modernen SAN-Speichersystem frei.

   
Universitätsklinikum Münster (UKM)

Mit den gewählten Komponenten und dem beschriebenen Lösungskonzept ist am UKM heute eine hochverfügbare Lösung mit einem automatischen Wiederanlauf beim Ausfall einer Komponente entstanden.

   
Ansmann AG

In diesem beachtenswerten Projekt hat die ANSMANN AG gezeigt, wie ein mittelständisches Unternehmen hochleistungsfähige IT-Systeme und -Methoden einsetzt und gleichzeitig signifikante Kosteneinsparungen erreicht.

   
C²A²S²E, das Center for Computer Applications in AeroSpace Science and Engineering des Deutschen Luft und Raumfahrt Zentrums

Die Plattform von Sun Microsystems ist ein System, das zuverlässig und performant arbeitet. Zudem erlaubt es das HPC High-Performance Lustre Filesystem, die Laufzeiten der Jobs weiter zu verkürzen und Engpässe zu reduzieren.

   
Conemis AG

Mit der Soft- und Hardware von Sun Microsystems hat Conemis ein System gefunden, das nicht nur zuverlässig arbeitet, Hochverfügbarkeit garantiert und konsequent aufeinander aufgebaut ist. Das Unternehmen profitiert auch von dem guten Support. Darüber hinaus hat die Gesellschaft dank der Verbindung zu Sun Microsystems gegenüber Kunden, die Jungunternehmen eher skeptisch begegnen, an Glaubwürdigkeit und Substanz gewonnen.

   
Eyevis GmbH

Da die Systeme von eyevis in den unterschiedlichsten Umgebungen implementiert werden, sind neben hoher Zuverlässigkeit und Echtzeitfähigkeit vor allem offene Schnittstellen und die Verfügbarkeit für verschiedene Betriebssysteme wichtige Auswahlkriterien für die Datenbank. Nur so ist die Kompatibilität zu den gängigen Dynamic Channel Selection (DCS), SupervisoryControl And Data Acquisition (SCADA), Prozessleit- und Betriebssystemen wie Windows, Linux oder Unix gegeben.

   
Fraunhofer Institut für integrierte Schaltungen (IIS)

Das digitale Kino kommt – und es bringt eine Menge an Änderungen für die Kinobetreiber mit sich. Die Filme werden nicht mehr wie bisher auf Rollen geliefert sondern als Datendatei. Damit sich die Größe der Datei trotz hochauflösender Bilder im Rahmen hält, ist Kompression unerlässlich. Das IIS entwickelt, neben anderen Dingen im Zusammenhang mit digitalem Kino, Verfahren und Software zur Kompression. hohe Verfügbarkeit, die Skalierbarkeit und auch die Flexibilität von Solaris sind für uns von entscheidender Bedeutung. Das System hat uns seine diesbezüglichen Vorteile in der Praxis unter Beweis gestellt.“ Auch durch seine Plattformunabhängigkeit – UltraSPARC auf der einen, x86 auf der anderen Seite – konnte Solaris 10 punkten. „Solaris ist für uns damit ganz klar eine strategische Plattform, auf der wir weiter aufbauen“, so Stirner. Dennoch: Um das Rechenzentrum zu optimieren, evaluieren die IT-Experten von AWD auch ständig neue Technologien, insbesondere im Bereich der Hardware.

   
Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (EVA)

Am EVA wird nach den Ursprüngen der Menschheit gesucht. Verschiedene Disziplinen, zum Beispiel die Analyse von Genen, Kulturen, Sprachen und sozialen Systemen, werden am Institut zusammen geführt. Mittels archäologischer Messdaten modellieren die Wissenschaftler am Bildschirm Knochenteile und andere Fragmente aus Ausgrabungen. Für diese 3D-Modelle wird viel und sehr schneller Speicherplatz benötigt.

   
HSE24

1995 ging HSE24 als erster Shoppingsender in Deutschland on Air. Damit war der Grundstein für eine neue Branche gelegt: Teleshopping. Heute erreicht das Fernsehkaufhaus unter dem Motto „Ich seh shoppen“ über 40 Millionen Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Sender hat 480 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2007 einen Netto-Umsatz von rund 320 Mio. Euro. Aus über 23.000 Produkten wählen aktuell zwei Millionen aktive Kunden.

   
Silbergrau Consulting und Software GmbH

Alle spielrelevanten Abläufe werden durchgängig elektronisch, vor Ort, mobil und in Echtzeit abgewickelt. Anstelle der zuvor üblichen Bearbeitung mittels Papier/Fax/Telefon und teilweiser EDV-Unterstützung wird nun der gesamte Spielbetrieb im österreichischen Amateurfußball elektronisch mittels einer My-SQL-basierten Anwendung abgewickelt. Das betrifft die Verwaltung der mehr als 700.000 Personen ebenso wie Planung, Besetzung und Abwicklung der wöchtentlich mehr als 6.000 Spiele.

   
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist der zentrale IT-Sicherheitsdienstleister des Bundes und damit für die IT-Sicherheit in Deutschland verantwortlich. Grundlagen seiner Arbeit sind Fachkompetenz und Neutralität.

   
Gymnasium Kirchheim

Die Schule hat mit dem Projekt eine Virtualisierung auf zwei Ebenen erreicht. Zum ersten schaffen die virtuellen Betriebssystem-Instanzen Unabhängigkeit bezüglich der eingesetzten Anwendungen und vereinfachen das IT-Management, unter anderem bei der Vergabe der Nutzerrechte, dem Aufbau neuer Arbeistplätze und dem Software-Update. Gleichzeitig konnte die Schule eine einheitliche Betriebssysystemumgebung realisieren. Zum zweiten sorgt die Server-Virtualisierung für eine optimale Nutzung technischer Ressourcen und senkt damit die Kosten bei gleichzeitig verbesserter Performance.

   
Talkline

Talkline vermarktet Produkte aller großen Mobilfunkanbieter in Deutschland, darunter T-Mobile, Vodafone und e-Plus. Talkline ist Vertragspartner für seine Kunden und übernimmt auch die Abrechnung. Diese extrem wichtigen Kundendaten müssen, zusammen mit den dazu gehörenden Anwendungen, sicher und performant gespeichert werden.

   
Stadt Hilden

In der Stadt Hilden sorgt eine zeitgemäße IT-Infrastruktur für bürgernahen Service und effiziente Prozesse. Für die Anwendungen und Daten ist viel ausfallsichere Kapazität notwendig, die sich gut skalieren lässt. Der Bedarf an digitalem Speicher wächst nach wie vor, Erweiterungen sind absehbar.

   
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.

Das Universitätsklinikum Magdeburg umfasst derzeit 26 Kliniken, in denen über 3500 Mitarbeiter als Ärzte, Wissenschaftler, Pflegepersonal und Verwaltungsangestellte beschäftigt sind.Die gesamte IT- Infrastruktur wird im Medizinischen Rechenzentrum (MRZ) gesteuert. Im Rahmen des Ausbaus des Klinikinformationssystems (KIS) obliegt dem MRZ insbesondere der Betrieb und die Betreuung der integrierten DV-Systeme und Verfahren. Die einzelnen Stationen sind also an 365 Tagen im Jahr auf funktionierende Datenverarbeitungssysteme angewiesen und die Daten über Patienten müssen überall im Haus sofort abrufbar sein. Dieser Service ist jedoch nur mit modernster, hochleistungsfähiger und jederzeit skalierbarer IT zu bewältigen. Durch vermehrtes Datenaufkommen in den Bereichen der Radiologie (PACS/RIS), der digitalen Pathologie und aller im Klinikum verwendeten Applikationen erwartet das Klinikum Magdeburg ein zu verwaltendes Datenaufkommen von 1 bis 1,5 PetaByte. Mit der Schaffung einer höchst modularen IT-Infrastruktur sollten vor allem statische Daten auf kostengünstige Bandmedien ausgebreitet werden, um den primären Online-Speicher nahezu konstant zu halten. Zentrale Herausforderung war das Management des hohen Datenaufkommens, ohne ständig in neuen Speicher zu investieren.

   
Deutsches Klimarechenzentrum

Durch den Einsatz des parallelen Lustre File Systems verkürzt sich die Laufzeit der Simulationsberechnungen in hohem Maße. Dies führt zu entsprechend höherer Effizienz in der Nutzung und ist zukunftssicher durch hohe Skalierbarkeit.

   
DTS Medien AG

International, schnell, arbeitsteilig – moderne Medienproduktion lässt sich nur mit moderner Informationstechnologie organisieren. Die DTS Medien AG liefert und betreibt dafür individuelle Komplettlösungen. Ihre bevorzugte Plattform ist heute nicht mehr Linux, sondern Sun Solaris.

   
STRATO AG

Mit mehr als 1,3 Millionen Kunden und über vier Millionen Domains ist STRATO Europas zweitgrößter Webhoster. Webhosting-Pakete und Online-Shops betreibt der Berliner Internetdienstleister auf seiner Shared Webhosting Plattform im eigenen Hochleistungsrechenzentrum in Karlsruhe. Diese Plattform wurde vor einigen Jahren generalüberholt und zu 80 Prozent auf Sun T-Serien-Systemen konsolidiert. Die restlichen 20 Prozent der Plattform entfallen auf Intel-basierte Lösungen von Sun Microsystems. Seit STRATO sich anlässlich der Plattformgeneralüberholung für T2000-Server entschied, sind sowohl die Kundenzahl als auch die Applikationsanforderungen massiv gestiegen. STRATO hat die Plattform deshalb um neuere T5220- und T5240-Server ergänzt. Für diese Server hat sich der Webhoster entschieden, weil sie zum fraglichen Zeitpunkt den höchstmöglichen Effizienzgrad versprachen. So konnte STRATO den Strom- und Platzbedarf konstant halten - trotz des gewaltigen Wachstums. Bei der nächsten Plattformgeneralüberholung würde der Webhoster wieder auf die neuesten und leistungsfähigsten Server von Sun zurückgreifen; aktuell sind das die T5440-Server.

   
Delta Lloyd Deutschland AG

Mit den Lösungen von Sun Microsystems hat Delta Lloyd nicht nur die Performance und die Benutzerfreundlichkeit innerhalb der Partnerdatenbank und im Verwaltungssystem für Restschuldversicherungen erhöht, auch die Administration hat sich vereinfacht. Damit sind die neuen Lösungen eine ideale anpassungsfähige und dabei stabile Basis für das weitere Wachstum des Finanzdienstleisters.

   
Klinikum Rechts der Isar

In der ersten Ausbaustufe mit 80 Sun Rays konnte das Klinikum fünf Prozent Investitionskosten sparen, bei 160 Sun Rays sind es bereits 16 Prozent. Die Sicherheit und Verfügbarkeit hat sich durch eine Zentralisierung von Daten und Anwendungen auf redundanten Servern verbessert. Außerdem profitieren die Mitarbeiter durch mobilen, sofortigen Zugriff mit Chipkarte und Passwort auf ihre individuelle Arbeitsumgebung.

   
BARMER Ersatzkasse

Hohe Zeitersparnis in der Verteilung, Installationund Administration der SAP Anwendungen durch die erweiterte Sun N1 Advanced Architecture (Sun N1 AA). Eine Virtualisierung von Applikationen kann von jedem Arbeitsplatz gesteuert werden. Die Cloning-Funktion ermöglicht in kurzer Zeit die Duplizierung kompletter SAP-Systeme.  

   
COLT Telecom

COLT Telecom bietet mit seinen Utility Services eine Lösung, die den Kunden hohe Investitionen in Hard- und Software wie auch Energiekosten ersparen. Kunden tragen nur noch die operativen Kosten des tatsächlichen Verbrauchs. Dieser Vorteil schlägt sich wirtschaftlich in einer Kostenreduktion von einem Drittel gegenüber herkömmlichen Dienstleistungen nieder. 

   
Deutsche Wertpapier Service Bank AG

Auf Knopfdruck erkennt die dwpbank im neuen System, welche Rechte ein bestimmter Mitarbeiter zu einem bestimmten Zeitpunkt hatte. Dadurch erhält die Bank ein Höchstmaß an Transparenz. Über dem gesamten Projekt stand die Anforderung der Hochverfügbarkeit. Zeitspannen im Bereich von mehreren Tagen für Berechtigungsänderungen waren für die Verantwortlichen nicht mehr tolerabel. Im Detail enthielt der aufgestellte Forderungskatalog deshalb un - umstößliche Vorgaben an die neue Lösung. Dazu gehörte als erstes der Wunsch nach einer zentralen hierarchischen Administration der Berechtigungen aller Mandanten für alle Systeme und Anwendungen per Single Sign-On.

   
Lekkerland GmbH & Co. KG

Das neue System erfüllt sämtliche Vorgaben von Lekkerland. Zwei Sun FLX380 Disksysteme als Storage Backend der virtuellen Tape-Lösung ermöglichen es, das Sicherungsfenster auf 4 Stunden zu reduzieren. Zur Langzeitarchivierung sowie zusätzliche Sicherungen zu unternehmenskritischer Systeme auf auslagerbaren Medien wird eine Sun StorageTek SL500 Library mit LT=3 Laufwerken genutzt.  

   
o2 (Germany) GmbH & Co.OHG

o2 stellt seinen Kunden neben der flächendeckenden GSM-Versorgung auch mobile Datendienste auf Basis von GPRS- und UMTS-Technologie bereit. Um die Kommunikation mit mobilen Endgeräten zu authentisieren, autorisieren und abzurechnen, bediente sich der Telekommunikationsanbieter seit jeher einer AAA-Lösung (Authentication, Authorization and Accounting). Allerdings hatte er sich mit der Einführung von WAP-Diensten im Jahr 2000 zunächst für eine im WAP-Gateway integrierte AAA-Funktionalität entschieden. Mit der Einführung des AAA-Servers hat o2 nicht nur seine Anforderungen bezüglich Skalierbarkeit, Flexibilität sowie der Anbindung verschiedener Systeme gelöst. Das Unternehmen ist damit auch einen Schritt in Richtung Fixed Mobile Convergence gegangen. Damit ist o2 für künftige Dienste und Welten bestens gerüstet.

   
Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Düsseldorf

Der administrative Aufwand für die Lenkung und Überwachung der Speicherprozesse ist deutlich gesunken. Das neue ILM-System ermöglicht die gesamte Steuerung des fast 30 Terabyte großen Datenbestandes mit nur einem Mitarbeiter. Die Backup-Zeiten haben sich auf maximal acht Stunden halbiert.  

   
Tabacon Tabakwaren GmbH & Co. Holding KG

Der Name ist Programm. Die Tabacon Gruppe unter Führung der Tabacon Tabakwaren GmbH & Co. Holding Gesellschaft KG steht für einen der größten Tabakwarengroßhändler Deutschlands. In den vergangenen 20 Jahren ist das Kerngeschäft des Unternehmens stetig gewachsen. Parallel dazu baut die Gesellschaft ihr Angebot im Sektor Süßwaren und Getränke sukzessive aus. Die neue Lösung von Tabacon gilt als vermutlich erste Navision-Installation auf einer Plattform von Sun Microsystems. Sie kombiniert die Vorteile der Windows-basierten Applikation mit denen der AMD Opteron gesteuerten Hardware des Unix-Pioniers, als da wären: unmittelbarer 32 Bit- oder 64 Bit-Betrieb, optimale Preis-Leistungsfähigkeit und Der Name ist Programm. Die Tabacon Gruppe unter Führung der Tabacon Tabakwaren GmbH & Co. Holding Gesellschaft KG steht für einen der größten Tabakwarengroßhändler Deutschlands. In den vergangenen 20 Jahren ist das Kerngeschäft des Unternehmens stetig gewachsen. Parallel dazu baut die Gesellschaft ihr Angebot im Sektor Süßwaren und Getränke sukzessive aus. Die neue Lösung von Tabacon gilt als vermutlich erste Navision-Installation auf einer Plattform von Sun Microsystems. Sie kombiniert die Vorteile der Windows-basierten Applikation mit denen der AMD Opteron gesteuerten Hardware des Unix-Pioniers, als da wären: unmittelbarer 32 Bit- oder 64 Bit-Betrieb, optimale Preis-Leistungsfähigkeit und hervorragende Performance. hervorragende Performance.

   
Lokalisten.de

Die neue Lösung entspricht den Anforderungen von Lokalisten.de perfekt. Dank der weiteren Skalierbarkeit deckt sie die künftigen und momentan in ihrer gewaltigen Dimension unvorhersehbaren Wachstumsschritte ab und garantiert den problemlosen Betrieb. Die "Try and Buy"-Aktion wiederum setzte die Hemmschwelle herab, solch ein System in ein Non-Profit-Unternehmen einzuführen. 

   
arvato systems GmbH

arvato systems agiert weltweit als IT-Full Service Provider und Tochterunternehmen der arvato AG, des global vernetzten Mediendienstleisters der Bertelsmann AG. arvato systems beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter, die komplexe IT-Systeme planen, entwickeln, betreiben und pflegen. Innerhalb der verschiedenen möglichen Lösungsszenarien erfüllte die StorageTek Backup Lösung mit drei L700 Tape Libraries, 26 LTO2-Laufwerken und einem FlexLine 280 Plattensystem die Anforderungen von arvato am besten. Durch den Einsatz des kapazitiven S-ATA-Disk Systems FlexLine 280 wurde die gesamte Leistungskraft der LTO2-Laufwerke ausgenutzt und damit die Anzahl der Laufwerke erheblich reduziert.

   
CAD/CAM Arbeitskreis Baden-Württemberg

Pro Semester zählt allein die Einrichtung Karlsruhe mehrere hundert Nutzer. Feierabend nach Vorlesungsschluss kennen die Midrange- und High-End-Computer von Sun Microsystems ebenfalls nicht. Vielmehr arbeiten die Studenten rund um die Uhr an den Geräten. "Abends ist Hochbetrieb am Standort Karlsruhe", betont der Dozent. Jedem Pizza Service in Karlsruhe sei die Adresse CAD/CAM-Raum ein Begriff und gegen Ende des Semesters schlage so mancher sein Nachtlager neben dem Rechner auf. "Summa summarum werden alle neu beschafften Geräte im Land im Laufe ihrer auf fünf Jahre veranschlagten Betriebsdauer mehr als 20.000 Nutzer gesehen haben." Die neue Lösung der Hochschulen in Baden-Württemberg ist vom Preis-Leistungsverhältnis her die optimale Wahl. Performance, Skalierbarkeit, die Verbreitung in Baden-Württemberg und nicht zuletzt der Standort und die Qualität des Wartungspartners sprechen für die gewählten Plattformen. Die damit ausgestatteten CAD/CAM-Center sind somit für die avisierte Betriebsdauer von rund fünf Jahren perfekt gerüstet.

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Tel.: +49-89-46008-0

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